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VIDEO DES TAGES: Hollywoods Filmtricks

Jetzt kommt endlich etwas Licht ins Dunkel der Hollywood-Trickserei. Ein sehr interessantes Video für all diejenigen, die schon immer wissen wollten wie man es schafft, regelmäßig komplette Stadtteile für eine einzige Filmaufnahme zu sperren.

Das ganze ist ein Showreel der Stargate Studios, die auf Spezialeffekte spezialisiert sind.
Autor :
Diesen Artikel Twittern: www.grafiker.de/6AE6Js
Veröffentlicht:19.02.2010 (4085 mal gelesen)
Tags:Wissen, Video, Technologie
19.02.2010 | 12.20 Uhr
Ist halt schon so ein bissel Back to the Roots. Als die Bilder laufen lernten standen die Mimen auch nur vor bemalten Wänden. Heute sind sie eben nur noch grün.
22.02.2010 | 23.20 Uhr
Ja aber die Qualitätsunterschiede von gestern und heute sieht man schon.

lg. pixmac3Cmanager
22.02.2010 | 23.27 Uhr
Meinst du die darstellerische Leistung oder die Tricktechnik?
22.02.2010 | 23.34 Uhr
Ich meine die Bildqualität. Voher haben Sie die Leute in einen Auto gesetzt, und den Hintergrund bewegt. Das hat man dann ganz deutlich erkennen können dass es nicht echt ist. Und die Qualität des Hintergrundes war nicht so gut. Es hat einfach nicht echt ausgesehen.
22.02.2010 | 23.39 Uhr
Also eigentlich dann beides.. ?
22.02.2010 | 23.50 Uhr
Also doch die Tricktechnik. Mein Kommentar zielte auf einen Vergleich der schauspielerischen Leistung ab, die heute wieder eher auf einem Stand von vor 100 Jahren ist. Vor einer grünen Wand mit ein paar grünen Würfeln davor ist es wohl ebenso schwierig überzeugend zu spielen, wie vor einer bemalten Leinwand mit ein paar Pappaufstellern. Da wird die Imaginationskraft der Schauspieler mehr gefordert, als die der Zuschauer.

Ein Vergleich der Qualität der Tricktechnik ist da eher uninteressant, denn eine 100% CGI-Welt bspw. aus Avatar schmälert meines Erachtens in keinster Weise die Leistung der Tricktechniker von Metropolis. Selbst Jules Verne Verfilmungen aus den 50ern sind immernoch enorm beeindruckend, auch wenn die nicht in HD gedreht wurden.
23.02.2010 | 12.45 Uhr
Gute Betrachtungsweise von dir, in diese Richtung habe ich gar nicht nachgedacht wie sehr der Schauspieler gefodert wird. Klar, in einer abnormalen Umgebung ist es schwierig echt zu sein. Also wird die Qualität des Filmes nicht gut sein. Egal wie tolle Bilder und Explosionen dahergeschleudert werden.

Was mich auch sehr stört ist, dass sie manche Filme durch weitere Folgen einfach kaputt machen, die Qualität auf mehr Minuten verteilen. Sie ziehen eine Geschichte in die Länge und es wird nur mehr uninteressant. Terminator , der erste. Super. Tolle Geschichte. Terminator 2, aha, eine Fortsetzung, "ja wie geht es nun weiter, bin ich gespannt", Terminator 3, also ich empfand es gar nicht mehr spannend. Dann habe ich mir Terminator 4 angesehen. Nur mehr Spezialeffekte. Es ist immer wieder dasselbe... Andere Beispiele Resident Evil und seine Folgen. Harry Potter, habe ich mir nicht angetan, Gott sei Danke. Star Wars auch nicht. Gott bewahre mich.
Von die tonnenweise Serien gar nicht zu reden. Alle wollen unterhalten, aber da alle wollen und ständig überall, sind wir durch Entertainment einfach so überfordert dass es uns sogar langweilt. Wir sind einfach mit Informationen überhäuft. je mehr Informationen und mehr wir bekommen, desto mehr langweilen wir uns. Wir müssen schon selektieren und Zeit dafür geistig aufwenden, was ist gut, was ist schlecht. Das beeinträchtigt auch die Fähigkeit sich zu amüsieren. Im allgemeinen geht die Filmqualität zurück. Immer mehr Blut und Gewalt muss her, sonst ist ein Film nicht mehr spannend.

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