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WLAN im Smartphone: Unerlässlicher Bestandteil
2008 war das Jahr einer neuen Generation von Smartphones. Das Apple iPhone fungierte hier als eine Art Trendsetter und legte fest, was die mobilen Web-Telefone fortan können müssen: So ziemlich alles. Telefonieren, E-Mails, Websurfen mit Original-Optik der Websites, Fotografieren, dazu die Möglichkeit, eine Vielzahl von externen Anwendungen wiederzugeben. Neben GPS und UMTS muss auch ein Bluetooth- und WLAN-Modul eingebaut sein, um alle Konnektivitätsmöglichkeiten auszunutzen. Der letzte Punkt scheint besonders wichtig zu sein, wie nun ein Artikel bei Computerworld nahelegt.
Demnach werden rund 40 % aller Internet-Verbindungen des iPhone in den USA über einen WLAN-Anbieter hergestellt. Das legt eine Statistik des weltgrößten Werbenetzwerks für Mobilgeräte, AdMob, nahe. Eine ganz erstaunliche Zahl. Das iPhone liegt hier deutlich über dem Durchschnitt von WiFi-fähigen Mobilgeräten, die zwischen 10 % und 20 % WLAN-Zugriffe haben.
Ausgehend von diesen Zahlen stellt sich umso drängender die Frage, warum ein ambitionierter iPhone-Konkurrent wie das BlackBerry Storm, generell üppig ausgestattet, keine WLAN-Unterstützung bietet. Es erscheint fast fahrlässig, dass ein Big Player wie RIM potenzielle Kunden, die die schnellen WLAN-Verbindungen wollen, vor den Kopf stößt.
Das iPhone gilt derweil auch wegen der guten Interneteigenschaften in Insiderkreisen als Apples "Netbook", da hiermit alle Aufgaben erfüllt werden können, die auch ein Kleinrechner erledigt.
Demnach werden rund 40 % aller Internet-Verbindungen des iPhone in den USA über einen WLAN-Anbieter hergestellt. Das legt eine Statistik des weltgrößten Werbenetzwerks für Mobilgeräte, AdMob, nahe. Eine ganz erstaunliche Zahl. Das iPhone liegt hier deutlich über dem Durchschnitt von WiFi-fähigen Mobilgeräten, die zwischen 10 % und 20 % WLAN-Zugriffe haben.
Ausgehend von diesen Zahlen stellt sich umso drängender die Frage, warum ein ambitionierter iPhone-Konkurrent wie das BlackBerry Storm, generell üppig ausgestattet, keine WLAN-Unterstützung bietet. Es erscheint fast fahrlässig, dass ein Big Player wie RIM potenzielle Kunden, die die schnellen WLAN-Verbindungen wollen, vor den Kopf stößt.
Das iPhone gilt derweil auch wegen der guten Interneteigenschaften in Insiderkreisen als Apples "Netbook", da hiermit alle Aufgaben erfüllt werden können, die auch ein Kleinrechner erledigt.
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| Veröffentlicht | : | 19.12.2008 (1099 mal gelesen) |
| Tags | : | WiFi, Smartphone |
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