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PUMA: Schuhkarton ade, die Schuhtasche kommt

Puma und Industriedesigner Yves Béhar entwickelten zusammen ein neues Konzept, das die Verpackungsindustrie wesentlicher ökologischer machen soll. Kunstoff und Plaste soll nun der Vergangenheit angehören. Bei Puma wird auf biologisch abbaubare Tüten aus Maisstärke gesetzt, die im 2. Halbjahr 2011 eingeführt werden sollen. Der Sportartikel-Riese schätzt dabei die Verpackungs-Einsparungen auf mehr als 60 Prozent im ersten Jahr. In Zahlen wären das unter anderen 275 Tonnen weniger Plastikmüll.

Da Puma seit längerem nach umweltbezogenen Standards arbeitet, kann man also nur Glück wünschen und hoffen, dass sich weitere Firmen am Konzept anschließen. Schließlich dauerte die Arbeit daran ganze 3 Jahre! Sieht ja auch ganz nett aus, oder?!

Autor :
Diesen Artikel Twittern: www.grafiker.de/8VYgMi
Veröffentlicht:20.04.2010 (4810 mal gelesen)
Tags:Trend, Umwelt, Verpackungsdesign
gerd
20.04.2010 | 11.52 Uhr
Kann die Tasche die Mehrkosten auffangen, die durch den zusätzlichen Karton entstanden wären?
Für mich sieht das nach einer Milchmädchenrechnung und eher zusätzlichen Ressourcen u. Kosten aus...
22.04.2010 | 09.00 Uhr
es geht hier wohl auch darum, dass die Plastiktüte wegfällt in die der Schuhkarton im Normalfall an der Kasse gesteckt wird. Ich finds gut, nicht zuletzt weils handlicher ist und man den Beutel gut wieder verwenden kann, zB beim Sport.
22.04.2010 | 12.26 Uhr
Und auch der "Schuhkarton" an sich ist auf das Wesentlichste geschmälert worden..find das Konzept auch nich übel, schließlich gibt es nich viele Unternehmen die sich um soetwas Gedanken machen...
22.04.2010 | 12.55 Uhr
Schönes Konzept, super präsentiert, wie man es erwartet von Puma. Getrieben wurde das Projekt jedoch wahrscheinlich eher durch die verdreifachten Containercosten aus Fernost, denn aus dem Antrieb kompostierbaren Karton zu ersetzen mit gut (weniger Farbanteil an der Oberfläche) kompostierbaren Karton mit Schuhbeutel, dem Klassiker von Tod's & co. (Zusatznutzen dieser und weitertragbare Werbefläche.... siehe Kommentar Herr Rosenbach) Ehrlich gestanden sehe ich dieses Projekt eher in der Kategorie intelligentes Green-Washing. Aber gut gemacht und minimiert definitv die Kosten von Puma auf Dauer. ;-)

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