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Scharf & stark: Sony’s neue Vaio Z11
Die neuen Subnetbooks aus Sony"s Vaio-Z-Line bringen unter anderem Full-HD-Display und viel Kraft dank Quad-SSD mit sich - gutes Aussehen ist auch dabei.
Niemand sollte sich von den sperrigen Bezeichnungen VPCZ11X9E/B und VPCZ11Z9E/B abschrecken lassen. Dahinter verbergen sich die allerneuesten Abkömmlinge von Sony"s exklusiven 13,1 " Subnetbooks mit hochwertigem Kohlefaser-Chassis, neuesten Prozessoren und einem ausgesprochen schicken Design. Aber nicht nur die Optik und die Performance können sich sehen lassen, sondern auch die Bildschirme: in der Top-Ausführung kriegt man immerhin echtes FULL-HD mit einer beeindruckenden Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Nimmt man die günstigere Variante, ist man mit 1.600 x 900 Bildpunkten auch gut dabei.
Angetrieben wird der etwas "schwächere" Bruder von einem Intel-Doppelkern-Prozessor namens Core i5-520M mit 2,4 GHz (Turbo-Boost 2,93 GHz) und ist damit alles andere als schwach. Noch etwas besser lässt es sich mit dem Core i7-620M mit stolzen 2,66 GHz (Turbo-Boost 3,33 GHz) arbeiten. Beide Netbooks arbeiten mit SSD, entweder als Dual-SSD oder sogar vier Solid State Drives. Bei der Grafik kann man zwischen der auf dem Prozessor integrierten Grafikkarte wählen und zwischen der für diese Klasse flotten Geforce GT 330M.
Dank schnellem WLAN und Vaio "everywair", dem integrierten HSDPA-Modul, kann man Download-Geschwindigkeiten bis zu 7,2 Mbit/s erreichen. Wer sein neues Vaio kabellos anschließen kann, kann das bequem mit der Bluetooth-Schnittstelle. Gigabit-Ethernet, drei USB-Anschlüsse, VGA, HDMI sowie ein Anschluss für Dockingstationen sind vorhanden. Ein DVD-Brenner ebenfalls. Außerdem gibt es WiFi, Kartenleser und einen ExpressCard-Slot sowie eine beleuchtete Tastatur, die sich dank Helligkeitssensor jeweiligen Lichtverhältnissen anpasst. Was das kostet? Los geht"s ab 1.899 Euro, die Top-Version soll 2.499 Euro kosten.
Niemand sollte sich von den sperrigen Bezeichnungen VPCZ11X9E/B und VPCZ11Z9E/B abschrecken lassen. Dahinter verbergen sich die allerneuesten Abkömmlinge von Sony"s exklusiven 13,1 " Subnetbooks mit hochwertigem Kohlefaser-Chassis, neuesten Prozessoren und einem ausgesprochen schicken Design. Aber nicht nur die Optik und die Performance können sich sehen lassen, sondern auch die Bildschirme: in der Top-Ausführung kriegt man immerhin echtes FULL-HD mit einer beeindruckenden Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Nimmt man die günstigere Variante, ist man mit 1.600 x 900 Bildpunkten auch gut dabei.
Angetrieben wird der etwas "schwächere" Bruder von einem Intel-Doppelkern-Prozessor namens Core i5-520M mit 2,4 GHz (Turbo-Boost 2,93 GHz) und ist damit alles andere als schwach. Noch etwas besser lässt es sich mit dem Core i7-620M mit stolzen 2,66 GHz (Turbo-Boost 3,33 GHz) arbeiten. Beide Netbooks arbeiten mit SSD, entweder als Dual-SSD oder sogar vier Solid State Drives. Bei der Grafik kann man zwischen der auf dem Prozessor integrierten Grafikkarte wählen und zwischen der für diese Klasse flotten Geforce GT 330M.
Dank schnellem WLAN und Vaio "everywair", dem integrierten HSDPA-Modul, kann man Download-Geschwindigkeiten bis zu 7,2 Mbit/s erreichen. Wer sein neues Vaio kabellos anschließen kann, kann das bequem mit der Bluetooth-Schnittstelle. Gigabit-Ethernet, drei USB-Anschlüsse, VGA, HDMI sowie ein Anschluss für Dockingstationen sind vorhanden. Ein DVD-Brenner ebenfalls. Außerdem gibt es WiFi, Kartenleser und einen ExpressCard-Slot sowie eine beleuchtete Tastatur, die sich dank Helligkeitssensor jeweiligen Lichtverhältnissen anpasst. Was das kostet? Los geht"s ab 1.899 Euro, die Top-Version soll 2.499 Euro kosten.
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| Veröffentlicht | : | 21.01.2010 (1072 mal gelesen) |
| Tags | : | Notebooks, Sony, Netbooks |
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