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Facebook-Werbung mit Usernamen

Das Social Network Facebook sorgte in den vergangenen Tagen für großen Unmut, unter anderem in der deutschen Bloggerszene. Grund: Die Website warb via Google AdSense mit Usernamen. Nun scheint der Protest vorerst Erfolg gezeitigt zu haben. Die Google-Anzeigen erscheinen nun nicht mehr. Ob Facebook oder Google selbst dies veranlasst haben ist bislang unklar.

Dass mit User Generated Content geworben wird, ist nichts Neues und auch in den Nutzungsbedingungen von Facebook verankert. Aber explizit ihren eigenen Namen am Google-Seitenrand zu lesen hat viele Mitglieder dann doch etwas erstaunt. Die Anzeigen waren etwa nach folgenden Schema aufgebaut: „Max Mustermann ist auf Facebook. Melde Dich jetzt an!“ Einige Blogger löschten sofort ihren Account oder gaben auch Hinweise, wie die Löschung aller hinterlegten Daten am schnellsten durchzuführen ist.

Nun ist die Werbe-Aktion wohl vorerst vorbei. Ob es Facebook nur um die Aufmerksamkeitswelle ging, die (wenn auch negativ) heftig durchs Web schwappte, sei dahingestellt. Vielleicht tröstlich: Die resultierende Protestlawine scheint zum Stopp der Kampagne zumindest beigetragen zu haben, was für die kontrollierende Kraft der Blogs spricht.
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Veröffentlicht:22.04.2008 (1442 mal gelesen)
Tags:Web2.0, Werbung, Privatsphäre

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