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Facebook-Streit beendet: Winklevoss-Zwillinge geben auf
Nach den jahrelangen Streitigkeiten zwischen Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und seinen ehemaligen Studienkollegen aus Harvard Cameron und Tyler Winklevoss, ist nun ein Ende in Sicht, so berichtet der Spiegel. Sie warfen Zuckerberg vor, er habe ihnen die Idee für das Online-Netzwerk gestohlen und verlangten Anteile am Projekt. Wer den Facebook-Film "The Social Network" im Kino sah, weiß wie dieser Streit zustande kam. Als die Welt noch in Ordnung zu sein schien, hatten die Zwillinge Zuckerberg als Programmierer für ihre Website "ConnectU" eingestellt. Geplant war eine Platform, bei der sich Freunde vernetzen und sich austauschen konnten. Laut Aussagen der Zwillinge habe Zuckerberg jedoch nicht an der Webseite gearbeitet, sondern habe die Idee geklaut und hinter ihren Rücken sein eigenes Netzwerk names Facebook aufgebaut.
Als das herauskam, waren die Winklevoss-Zwillinge natürlich not amused und so begann ein ausgedehnter Rechtsstreit. Zwischenzeitlich (2008) kam es zu einem Vergleich, in denen exakte Anteile für Cameron und Tyler ausgehandelt wurden. Hiergegen wollten sie Einspruch einlegen, da Zuckerberg angeblich einen falschen Aktien-Preis nannte, demnach die Anteile der Zwillinge erheblich höher seien. Da beide ehemaligen Studienkollegen unter anderen vom eigenen Vater, einem Wirtschaftsprofessor, vertreten worden waren, wies das Gericht diese Klage zurück.
Nun wurde wohl klar, dass man so nicht weiter kommt. Der nächste Schritt wäre der vor dem Obersten Gerichtshof gewesen. Den wollten sich die Twins allerdings ersparen. So kamen sie erneut auf den 2008 ausgehandelten Vergleich zurück, bei dem ihnen 65 Millionen Dollar (45 Mio. Euro) zugesichert wurden. Tja, und wenn sich 2 streiten, freut sich der Dritte. Der Spiegel erklärt, Zuckerberg plane in absehbarer Zeit den Börsengang von Facebook und wird nun froh sein, dass endlich Ruhe einkehrt.

Als das herauskam, waren die Winklevoss-Zwillinge natürlich not amused und so begann ein ausgedehnter Rechtsstreit. Zwischenzeitlich (2008) kam es zu einem Vergleich, in denen exakte Anteile für Cameron und Tyler ausgehandelt wurden. Hiergegen wollten sie Einspruch einlegen, da Zuckerberg angeblich einen falschen Aktien-Preis nannte, demnach die Anteile der Zwillinge erheblich höher seien. Da beide ehemaligen Studienkollegen unter anderen vom eigenen Vater, einem Wirtschaftsprofessor, vertreten worden waren, wies das Gericht diese Klage zurück.
Nun wurde wohl klar, dass man so nicht weiter kommt. Der nächste Schritt wäre der vor dem Obersten Gerichtshof gewesen. Den wollten sich die Twins allerdings ersparen. So kamen sie erneut auf den 2008 ausgehandelten Vergleich zurück, bei dem ihnen 65 Millionen Dollar (45 Mio. Euro) zugesichert wurden. Tja, und wenn sich 2 streiten, freut sich der Dritte. Der Spiegel erklärt, Zuckerberg plane in absehbarer Zeit den Börsengang von Facebook und wird nun froh sein, dass endlich Ruhe einkehrt.

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| Veröffentlicht | : | 23.06.2011 (1118 mal gelesen) |
| Tags | : | News, Facebook, Klage |
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