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MyTaxis neue Investoren bringen 10 Millionen ein
Über die praktische und erfolgreiche Smartphone-App myTaxi haben wir bereits berichtet. Sie ermöglicht es, sich ein Taxi direkt beim Taxifahrer zu bestellen, eine Taxizentrale wird damit umgangen. Man kann den Weg des Taxis in der App verfolgen und den Fahrer anschließend bewerten. Bereits 800.000 Kunden und 7.000 Taxifahrer in über 30 Städten nutzen die App.
Mit der Daimler-Tochter Car2go und Xing-Gründer Lars Hinrichs hat myTaxi neue Investoren gefunden. Zusammen mit weiterer Finanzierung durch die bisherigen Investoren T-Venture der Deutschen Telekom AG und die KfW Bankengruppe kommt myTaxi auf eine aktuelle Finanzspritze von 10 Millionen Euro.
Daimler plant, mit Car2go sogar eine strategische Kooperation mit myTaxi einzugehen. Zukünftig soll man über die App auch Carsharing-Wagen in der Umgebung finden können. Dabei stelle myTaxi keine Konkurrenz dar, so Daimler, sondern passe gut zu ihrer Strategie, mit Onlinediensten zu wachsen. Auch ein gemeinsames Bezahlsystem ist für die Zukunft vorgesehen.
MyTaxi wird allerdings nicht nur positiv aufgenommen. Taxizentralen fürchten Einbußen und ärgern sich über den neuen Dienst. Die Konkurrenz von Taxi.eu hat die Taxizentralen mit eingeschlossen, wird aber deutlich weniger genutzt als myTaxi.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz hat myTaxi bereits einen Marktanteil von 80% der Taxivermittlungen per App. Mit dem neuen Kapital soll in weitere europäische Länder expandiert werden, die strategischen Partnerschaften mit Car2go und Telekom werden dabei genutzt und weiter ausgebaut.
MyTaxi-Gründer Niclaus Mewes plant, die App als nächstes für England, Spanien und die Niederlande verfügbar zu machen.
Mit der Daimler-Tochter Car2go und Xing-Gründer Lars Hinrichs hat myTaxi neue Investoren gefunden. Zusammen mit weiterer Finanzierung durch die bisherigen Investoren T-Venture der Deutschen Telekom AG und die KfW Bankengruppe kommt myTaxi auf eine aktuelle Finanzspritze von 10 Millionen Euro.
Daimler plant, mit Car2go sogar eine strategische Kooperation mit myTaxi einzugehen. Zukünftig soll man über die App auch Carsharing-Wagen in der Umgebung finden können. Dabei stelle myTaxi keine Konkurrenz dar, so Daimler, sondern passe gut zu ihrer Strategie, mit Onlinediensten zu wachsen. Auch ein gemeinsames Bezahlsystem ist für die Zukunft vorgesehen.
MyTaxi wird allerdings nicht nur positiv aufgenommen. Taxizentralen fürchten Einbußen und ärgern sich über den neuen Dienst. Die Konkurrenz von Taxi.eu hat die Taxizentralen mit eingeschlossen, wird aber deutlich weniger genutzt als myTaxi.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz hat myTaxi bereits einen Marktanteil von 80% der Taxivermittlungen per App. Mit dem neuen Kapital soll in weitere europäische Länder expandiert werden, die strategischen Partnerschaften mit Car2go und Telekom werden dabei genutzt und weiter ausgebaut.
MyTaxi-Gründer Niclaus Mewes plant, die App als nächstes für England, Spanien und die Niederlande verfügbar zu machen.
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| Veröffentlicht | : | 24.01.2012 (862 mal gelesen) |
| Tags | : | News, Apps, Smartphone |

sonia
26.01.2012 | 01.10 Uhr
In Wien ist es vollkommen unbrauchbar. Ich habe es schon mindestens 10 mal versucht. Es fand bis jetzt kein einziges mal ein freies Taxi. Unabhängig von Bezirk und Uhrzeit ... In einem Jahr versuche ich es vielleicht noch ein mal.
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