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Gefeuerte Microsoft-Mitarbeiter dürfen Geld behalten

Kommando zurück bei Microsoft: Die zu hoch entschädigten Ex-Mitarbeiter müssen nun doch nicht die Differenz ihrer Abfindung an ihren ehemaligen Arbeitgeber zurückzahlen. Noch gestern wurde berichtet, dass Microsoft die Summe zurückfordert. Offenbar intervenierte dann die Chefetage der Personalabteilung und kontaktierte die ehemaligen Angestellten.

Bekannt geworden war die Rückforderung von Microsoft durch ein an die Öffentlichkeit gedrungenes Schreiben, in dem Instruktionen für die Rücküberweisung gegeben wurden. 25 der insgesamt 1.400 im Januar entlassenen Mitarbeiter des Softwarekonzerns hatten Abfindungen erhalten, die um 4.000 bis 5.000 Dollar zu hoch lagen. Computerworld schätzt die Gesamtsumme auf 100.000 bis 125.000 Dollar. Zwanzig weitere gefeuerte Angestellte hatten zunächst zu geringe Zahlungen erhalten und wurden mittlerweile entschädigt.

Microsoft bestritt, dass der Schritt eine vorbeugende Maßnahme gegen eventuelle rechtliche Schritte von Seiten der Mitarbeiter sei. "Ich denke, jedes Unternehmen hat das Recht, jegliche zu hohen Zahlungen zurückzufordern", sagte die Vizepräsidentin der Personalabteilung Lisa Brummel.
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Veröffentlicht:24.02.2009 (1518 mal gelesen)
Tags:Business, Kurioses, Microsoft

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