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Billig-Netbooks mit abgespeckten Windows 7

Wer sich nach Release von Windows 7 ein günstiges Netbook zulegt, auf dem Windows 7 vorinstalliert ist, wird einige Überraschungen erleben. Microsoft plant eine stark beschnittene Version des Betriebssystems in der Starter-Edition auf Netbooks zu installieren, die unter 300 US-Dollar kosten. Wer mit dieser Starter-Edition nicht zufrieden ist, kann über Anytime Upgrade, dann eine größere Version von Windows 7 kaufen.

Größter Einschnitt ist die Beschränkung der Anwendungen. In der Starter-Edition wird es nur möglich sein drei Anwendungen gleichzeitig zu starten. Damit sich XP auf dem Netbook-Segment etabliert, musste Microsoft, das Betriebssystem weit unter dem Preis für die Desktop-Variante anbieten. Sonst hätten wahrscheinlich Linux und Googles Betriebssystem Android diesen Markt übernommen. Insider nennen 15 US-Dollar als Preis, den Microsoft als Preis für das Netbook-Betriebssystem XP kassiert. Für ein Netbook mit Vista bekommt Microsoft etwa 50 US-Dollar. Nun hofft mit Microsoft mit Windows 7, welches für Netbooks besser geeignet ist, als Vista, die Umsätze anzukurbeln.

Die Starter-Edition hat noch einige andere Einschnitte: So muss man auf die transparente Aero-Oberfläche verzichten, ebenso, wie auf das Media-Center. Zudem war es im Build 7068 auch nicht mehr möglich den Desktop zu personalisieren. Aber die größte Einschränkung ist die Limitierung der gleichzeitig aktivierten Anwendungen auf drei Stück. Diese Einschränkung ließ sich allerdings im Build 7068 mit einem einfachen alternativen Startmenü (Pstart) umgehen. Ob das in der Final schwieriger ist, wird sich zeigen. Jedoch werden
Autor :
Diesen Artikel Twittern: www.grafiker.de/EWNMYZ
Veröffentlicht:24.04.2009 (2961 mal gelesen)
Tags:Betriebssystem, Windows
24.04.2009 | 16.29 Uhr
Klingt eigentlich ziemlich heikel
aber normalerweise hat man eh keine 3 anwendungen laufen , auf einem netbook schon garnicht
Und dass man bei einem 200 euro netbook kein 100 euro OS dazugibt ist schon irgendwie nachvollziehbar

Aber nun ernsthaft, wer für unter 220 euro ein notebook kauft hat eh nicht viel zu erwarten
Ich wusste nichteinmal dass es soetwas gibt. Netbooks sind eh nur für die kleine word datei nebenbei oder zum surfen unterwegs gedacht, demnach.
26.04.2009 | 13.16 Uhr
man hat keine 3 programme zu laufen?
ungewöhnlich, skype, mail, firefox laufen ja generell schon immer.
26.04.2009 | 13.32 Uhr
Hm ich hab garnicht an die autostartprogramme gedacht

Wenn das so ist ist das schon hart

mal sehen wie genau das aussehen wird
Ich denke man kann nur 3 programme in den Tabs gleichzeitig aufhaben
26.04.2009 | 13.34 Uhr
(Also tabs/fenster des programms geöffnet)
das wär jedenfalls das logischste
26.04.2009 | 20.46 Uhr
Also, ich bin ja unglaublich gespannt auf die nun schon seit mehreren Monaten angekuendigten Netbooks auf ARM-Basis.
Alles, was ich darueber bis jetzt gelesen habe, klingt ziemlich cool.
Was mich betrifft, sind diese kleinen, leichten, sparsamen Dinger mit richtig langer Batterielaufzeit genau, was ich brauche. Ich hab noch nie verstanden, warum sich so viele Leute pseudo-portablen Riesenlaptops antun, die als Haupt-Arbeitsplatz trotz aller dollen Nitty-Gritty-Hardware vor allem eins sind: unergonomisch.
Diese Netbook-Teilchen entsprechen viel eher dem, was ich mir unter einem mobilen Rechner vorstelle - den ich hauptsaechlich zum Schreiben und Surfen verwende - fuer grafische Arbeiten wuerde ich mir nie einen Laptop antun ...

Wie auch immer: richtig spannend wird es erst im Sommer, wenn besagte ARM-Netbooks auf den Markt kommen.
Hab hier momentan ein Evaluationsboard von TI rumliegen, das Beagle Board' auf Basis eines OMAP3-Prozessors mit integriertem OpenGL-Beschleuniger und DSP, der fuer Videodecoding zustaendig sein soll. Das Ganze wird wohl aehnliche Leistung wie der tolle Atom bringen, aber zieht weniger als ein (!) Watt. Diese Art Hardware soll dort wohl verbaut werden - nur schneller getaktet als die 600MHz des 'Beagle'.
Sowas nenne ich Fortschritt.
Und ich muss zugeben: es freut mich, dass MS auf diesem Terrain nicht allzu viel zu loeten haben wird - Apple vielleicht aber umso mehr ... die sind ja im Besitz eines OS, das schonmal auf PPC lief, und abgespeckt im iPhone auch auf ARM ...
In jedem Fall ist es die Chance fuer Linux ... und abgesehen davon eine ueberraschende Chance, mit der Intel-x86-Monokultur zu brechen.
Cheers!

PS.:
wer sich ueber die Umlaute wundert - ich tippte diese Zeilen auf einem MIPS-basierten Netbook mit QWERTY-Tastatur. ;)
27.04.2009 | 07.02 Uhr
und was ist mit den ca. 30 Anwendungen die sowieso schon laufen ohne das dus mitkriegst ?
svchost...,rundll32....taskmgr....
usw und so fort ?
27.04.2009 | 07.32 Uhr
Es wird schon einen Grund geben, dass im Taskmanager zwischen 'Anwendung' und 'Prozess' unterschieden wird. ;)
27.04.2009 | 18.55 Uhr
Task manager sagt dass wenn MSN / Skype etc läuft ohne dass das fenster auf ist, dass es nicht ausgeführt wird sprich nicht als programm gilt das geräde läuft

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