Mitglieder Suche
Kooperationspartner
Wer ist online?
Zur Zeit sind 366 User online
© 2012 grafiker.de | Design & Copyright by snygo.media
iLike und Rhapsody fordern Last.fm
Es wird aufgerüstet auf dem Markt der Online-Musikprovider. Der Dienst iLike, der durch seine beliebte Facebook-Applikation bekannt geworden ist, hat nun sein Angebot durch eine Kooperation mit dem von Real Networks betriebenen Musik-Abo-Service Rhapsody erweitert. iLike-Mitglieder können sich nun alle Songs in voller Länge anhören. Rhapsody stellt diese Funktion zur Verfügung und bekommt dafür Werbung auf iLike.
Leider gilt dieser Service bislang nicht für Facebook-Mitglieder, die die iLike-Anwendung auf ihrer Profilseite hinterlegt haben, sondern nur für registrierte Mitglieder auf iLike.com. Diese können sich statt 30-sekündigen Ausschnitten jeden Song nun bis zu 25 Mal vollständig anhören. iLike avancierte zu einer der beliebtesten externen Applikation auf Facebook. Lieblings-Songs und -Künstler können auf dem eigenen Profil hinterlegt werden. Die Lieder können dann teils in einer verkürzten Preview-Fassung, teils in voller Länge von allen Besuchern des Profils abgespielt werden. Befindet sich der Künstler gerade auf Tour, wird dies angezeigt.
Vor allem mit diesem letzten Feature, also mit der gezielten Vermittlung von Konzerttickets, will iLike Werbepartner gewinnen. Zu diesem Zweck wurde eigens eine Promotion-Plattform eingerichtet. Den Konzertveranstaltern und Promo-Agenturen stehen verschiedene Budget-Limits zur Verfügung; auch Werbung auf GarageBand.com ist möglich. iLike hat nach eigenen Angaben mehr als 25 Millionen User.
Die Konkurrenz auf dem Markt der Online-Musikanbieter wird härter. Last.fm, das 80 Millionen Songs im Angebot hat, verpasste seiner Seite kürzlich einen neuen Anstrich. Größere Bilder der Künstler und eine überarbeitete Statistikfunktionen (nun Live-Aktualisierung statt nur wöchentlicher Auswertung) gehören zu den neuen Features. Last.fm zahlt nun auch Nachwuchskünstlern Tantiemen für abgespielte Songs und will damit auch weniger bekannte Bands auf die Seite locken.
Leider gilt dieser Service bislang nicht für Facebook-Mitglieder, die die iLike-Anwendung auf ihrer Profilseite hinterlegt haben, sondern nur für registrierte Mitglieder auf iLike.com. Diese können sich statt 30-sekündigen Ausschnitten jeden Song nun bis zu 25 Mal vollständig anhören. iLike avancierte zu einer der beliebtesten externen Applikation auf Facebook. Lieblings-Songs und -Künstler können auf dem eigenen Profil hinterlegt werden. Die Lieder können dann teils in einer verkürzten Preview-Fassung, teils in voller Länge von allen Besuchern des Profils abgespielt werden. Befindet sich der Künstler gerade auf Tour, wird dies angezeigt.
Vor allem mit diesem letzten Feature, also mit der gezielten Vermittlung von Konzerttickets, will iLike Werbepartner gewinnen. Zu diesem Zweck wurde eigens eine Promotion-Plattform eingerichtet. Den Konzertveranstaltern und Promo-Agenturen stehen verschiedene Budget-Limits zur Verfügung; auch Werbung auf GarageBand.com ist möglich. iLike hat nach eigenen Angaben mehr als 25 Millionen User.
Die Konkurrenz auf dem Markt der Online-Musikanbieter wird härter. Last.fm, das 80 Millionen Songs im Angebot hat, verpasste seiner Seite kürzlich einen neuen Anstrich. Größere Bilder der Künstler und eine überarbeitete Statistikfunktionen (nun Live-Aktualisierung statt nur wöchentlicher Auswertung) gehören zu den neuen Features. Last.fm zahlt nun auch Nachwuchskünstlern Tantiemen für abgespielte Songs und will damit auch weniger bekannte Bands auf die Seite locken.
| Autor | : |
Diesen Artikel Twittern: www.grafiker.de/ULApnA
|
| Veröffentlicht | : | 24.07.2008 (1126 mal gelesen) |
| Tags | : | Musik, Business, Online-Dienst |
Kommentar schreiben:
Montag, 28. Januar 2008
Dienstag, 10. April 2012
Montag, 16. Februar 2009
Mittwoch, 08. Oktober 2008
Donnerstag, 19. Januar 2012



