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3D-Fotos aus Kalifornien

Zweidimensionalität war bislang ein Grundpfeiler der Fotografie, analog wie digital. Wissenschaftler der Universität Stanford haben nun eine Technologie entwickelt, die Aufnahmen in Richtung 3D weiterentwickelt. Es kommt dabei eine Art Mehrblenden-Technik zum Zuge. Der Sensor wird dabei in viele Unterbereiche zerteilt - eine Aufnahme besteht so aus vielen einzelnen Bildern, die auch eine unterschiedliche Distanz zum Objekt aufzeichnen.

Der Test-Prototyp hatte einen 3 MP-Sensor und Arrays von je 16 mal 16 Pixeln. Mit Hilfe von Bildbearbeitungs-Software soll es dann möglich sein, die unterschiedliche Entfernung von Texturen zum Objektiv in 3D-Daten zu verwandeln. Die Tiefendaten könnten z.B. einem JPEG-Foto als "Metadaten" angehängt werden. Auch eine verbesserte Rauschunterdrückung soll durch die neue Technologie möglich sein, da ein Bildbereich von verschiedenen Arrays aufgenommen wird. Dies ist gleichzeitig auch ein Nachteil, da die effektive Auflösung der Aufnahme verringert wird.

Mehr Infos bei crave.

Bild: aboutpixel.de / k-putt © coheno
Autor :
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Veröffentlicht:25.02.2008 (1482 mal gelesen)
Tags:Bildbearbeitung, Fotografie, 3D

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