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Iran sperrt Facebook-Zugang

Bei den amerikanischen Präsidentschaftswahlen spielte Facebook zusammen mit anderen Websites eine entscheidende Rolle. Mehr als 6 Millionen User sprachen Barack Obama ihre Unterstützung aus. Am Ende wurde der Senator aus Illinois, zu Beginn des Wahlkampfes krasser Außenseiter, der erste schwarze Präsident der USA.

Auch im Iran stehen Wahlen an. Präsident Mahmud Ahmadinedschad will sich in drei Wochen im Amt bestätigen lassen. Von einem fairen Wahlkampf kann jedoch keine Rede sein. Der Herausforderer Hossein Mussawi hat einen schweren Stand. Ähnlich wie Obama setzt er auf Neue Medien und soziale Netzwerke, um seine Anhänger zu mehren und zu informieren. Nun schaltete die iranische Regierung kurzerhand das größte Social Network Facebook ab.

Seit vorgestern können die Iraner nicht mehr auf Facebook zugreifen. Auch Twitter soll zwischenzeitlich nicht erreichbar gewesen sein. Beobachter nehmen an, dass dies gezielte Maßnahmen sind, um die Opposition zu unterdrücken und einen ungefährdeten Wahlsieg Ahmadinedschads zu gewährleisten. Dem ehemaligen Regierungschef Mussawi werden die größten Chancen eingeräumt, bei der Wahl am 12. Juni über den Amtsinhaber zu triumphieren. Der gemäßigte Konservative wird von großen Teilen des reformorientierten Lagers unterstützt.
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Veröffentlicht:25.05.2009 (1347 mal gelesen)
Tags:Web2.0, Kritik, Facebook

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