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BlackBerry Storm: Bessere Business-Lösung als das Apple iPhone?
Kaum ist das BlackBerry Storm in den USA und Europa auf dem Markt, wird bereits spekuliert, wie der Kampf iPhone vs. Storm ausgehen wird. Wird das BlackBerry mit dem Touchscreen wirklich der viel beschriene "iPhone-Killer"? Durch das Abschaffen der physischen QWERTZ-Tastatur ist das Storm optisch an das Kult-Fon von Apple herangerückt. Besonders in einem Sektor könnte das neue BlackBerry punkten: Bei den Business-Nutzern.
Computerworld bilanziert in einem aktuellen Beitrag, dass das iPhone die bessere Wahl für Unternehmensnutzer sein könnte. Mehrere Features sprechen dabei für das BlackBerry Storm - manche eher Details, andere dagegen essentielle Funktionen. So wird die Office-Anwendung "Documents to Go", die das Öffnen und Editieren von Dokumenten, Tabellen und Präsentationen ermöglicht, herausgestellt. Besonders in Verbindung mit der Copy-Paste-Möglichkeit, die nach wie vor auf dem iPhone fehlt.
Viele Bedienelemente des BlackBerry Storm sind dem Apple iPhone nachempfunden: Fotos und andere Items können per Fingerbewegung gescrollt werden; das Smartphone passt die Anzeige je nach Haltung ans Hoch- oder Querformat an. Beim Vergrößern und Verkleinern der Anzeige hat das iPhone noch Vorteile, denn beim BlackBerry fehlt das einfache Zoomen per Fingerspreizen.
In punkto weltweiter Konnektivität hat das BlackBerry Storm ein großes Plus - und auch ein unverständliches und eklatantes Manko. Neben CDMA unterstützt das Storm auch GSM-Netzwerke. Warum allerdings das sonst sehr gut ausgestattete BlackBerry kein WLAN spendiert bekommen hat, bleibt ein Rätsel.
Ein Punkt, der dem BlackBerry Storm zum Vorteil gereichen könnte, ist die Tatsache, dass RIM-Smartphones gerade bei Geschäftsleuten sehr beliebt sind. Zusammen mit den neuen Features könnte dies einen Schub geben.
Computerworld bilanziert in einem aktuellen Beitrag, dass das iPhone die bessere Wahl für Unternehmensnutzer sein könnte. Mehrere Features sprechen dabei für das BlackBerry Storm - manche eher Details, andere dagegen essentielle Funktionen. So wird die Office-Anwendung "Documents to Go", die das Öffnen und Editieren von Dokumenten, Tabellen und Präsentationen ermöglicht, herausgestellt. Besonders in Verbindung mit der Copy-Paste-Möglichkeit, die nach wie vor auf dem iPhone fehlt.
Viele Bedienelemente des BlackBerry Storm sind dem Apple iPhone nachempfunden: Fotos und andere Items können per Fingerbewegung gescrollt werden; das Smartphone passt die Anzeige je nach Haltung ans Hoch- oder Querformat an. Beim Vergrößern und Verkleinern der Anzeige hat das iPhone noch Vorteile, denn beim BlackBerry fehlt das einfache Zoomen per Fingerspreizen.
In punkto weltweiter Konnektivität hat das BlackBerry Storm ein großes Plus - und auch ein unverständliches und eklatantes Manko. Neben CDMA unterstützt das Storm auch GSM-Netzwerke. Warum allerdings das sonst sehr gut ausgestattete BlackBerry kein WLAN spendiert bekommen hat, bleibt ein Rätsel.
Ein Punkt, der dem BlackBerry Storm zum Vorteil gereichen könnte, ist die Tatsache, dass RIM-Smartphones gerade bei Geschäftsleuten sehr beliebt sind. Zusammen mit den neuen Features könnte dies einen Schub geben.
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| Veröffentlicht | : | 25.11.2008 (2525 mal gelesen) |
| Tags | : | iPhone, Smartphone, BlackBerry |
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