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X-pire: Bilder mit Verfallsdatum für´s Internet
Nach immer wieder auftauchenden Datenschutzfragen rund um das Internet, in denen sich auch gerne mal Verbraucherschutz-Ministerin Ilse Aigner mischte, wurde nun eine Software namens "X-pire!" veröffentlicht. Auch fälschlicherweise bekannt als "Digitaler Radiergummi", können Bilder im Netz mit einem selbst bestimmten digitalen Verfallsdatum versehen werden. Die Software gibt es als Firefox-Plugin, ist allerdings kostenpflichtig.
Doch warum das Ganze?! Das Internet wächst und wächst, damit vor allen die sozialen Netzwerke. Klar ist auch, dass persönliche Daten nicht aus dem Netz verschwinden und somit unbegrenzt für andere verfügbar sind. Dabei ist nicht nur die Rede von Suchmaschinen, sondern auch von Internet-Archiven, die Informationen "für die Ewigkeit" konservieren, heißt es auf der X-pire!-Website. Jahre später können einen die alten Partyfotos also gravierende Schwierigkeiten bereiten, beispielsweise bei der Jobsuche. Da man keine Möglichkeit hat, seine persönlichen Daten im Internet zu löschen, hat man die Wahl entweder keine Daten von sich preiszugeben oder aber die vollständige Kontrolle zu verlieren.
Und so funktioniert "X-pire!": Die Software kann Bilder verschlüsseln und mit einem Ablaufdatum versehen. Diese verschlüsselten Bilder kann man dann im Netz verbreiten, üblicherweise in Social Networks. Ist das Ablaufdatum erreicht, werden diese Bilder nicht mehr angezeigt. Doch gerade im Fall Facebook, studivz oder wer-kennt-wen stößt man auf erste Probleme. Denn nach Hochladen von Bildern werden diese üblicherweise nochmals komprimiert, was eine Zerstörung des eingebetteten Schlüssels nach sich ziehen würde. "X-pire!" verhindert dies durch einen neuartigen Ansatz, eine Verschlüsselung derart vorab zu behandeln, dass sie eine solche Kompression unbeschadet übersteht", so die Macher der Software.
Diese Funktion soll nun weiter ausgebaut werden und könnte demnächst nicht nur bei Bildern, sondern auch bei Blogs, Webseiten, E-Mails und Videos zum Einsatz kommen.

Doch warum das Ganze?! Das Internet wächst und wächst, damit vor allen die sozialen Netzwerke. Klar ist auch, dass persönliche Daten nicht aus dem Netz verschwinden und somit unbegrenzt für andere verfügbar sind. Dabei ist nicht nur die Rede von Suchmaschinen, sondern auch von Internet-Archiven, die Informationen "für die Ewigkeit" konservieren, heißt es auf der X-pire!-Website. Jahre später können einen die alten Partyfotos also gravierende Schwierigkeiten bereiten, beispielsweise bei der Jobsuche. Da man keine Möglichkeit hat, seine persönlichen Daten im Internet zu löschen, hat man die Wahl entweder keine Daten von sich preiszugeben oder aber die vollständige Kontrolle zu verlieren.
Und so funktioniert "X-pire!": Die Software kann Bilder verschlüsseln und mit einem Ablaufdatum versehen. Diese verschlüsselten Bilder kann man dann im Netz verbreiten, üblicherweise in Social Networks. Ist das Ablaufdatum erreicht, werden diese Bilder nicht mehr angezeigt. Doch gerade im Fall Facebook, studivz oder wer-kennt-wen stößt man auf erste Probleme. Denn nach Hochladen von Bildern werden diese üblicherweise nochmals komprimiert, was eine Zerstörung des eingebetteten Schlüssels nach sich ziehen würde. "X-pire!" verhindert dies durch einen neuartigen Ansatz, eine Verschlüsselung derart vorab zu behandeln, dass sie eine solche Kompression unbeschadet übersteht", so die Macher der Software.
Diese Funktion soll nun weiter ausgebaut werden und könnte demnächst nicht nur bei Bildern, sondern auch bei Blogs, Webseiten, E-Mails und Videos zum Einsatz kommen.

| Autor | : |
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| Veröffentlicht | : | 26.01.2011 (1922 mal gelesen) |
| Tags | : | Internet, Plug-In, Kritik, Social Networks |

27.01.2011 | 09.28 Uhr
Moin...
ich verfolge das Thema auch schon länger und muss sagen das Programm ist nicht das was es vorgibt,
eigentlich eher sinnlos und Geldschneiderei
1. Funktioniert das bis jetzt nur im Firefox.
2. Verhindert es keine Screenshots.
3. wird es nach einer Erprobungungsphase kostenpflichtig.
4. lässt sich das leicht aus hebeln.
Hier der Bericht in der Ct zu dem Thema.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/D...
ich bin eher dafür . Brain 1.0 zu nutzen, das sollte jeder installiert haben.
Gruß Internetverantwortlicher
ich verfolge das Thema auch schon länger und muss sagen das Programm ist nicht das was es vorgibt,
eigentlich eher sinnlos und Geldschneiderei
1. Funktioniert das bis jetzt nur im Firefox.
2. Verhindert es keine Screenshots.
3. wird es nach einer Erprobungungsphase kostenpflichtig.
4. lässt sich das leicht aus hebeln.
Hier der Bericht in der Ct zu dem Thema.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/D...
ich bin eher dafür . Brain 1.0 zu nutzen, das sollte jeder installiert haben.
Gruß Internetverantwortlicher

27.01.2011 | 10.21 Uhr
...erst denken, dann handeln.
Sollte auch in Ministerien mal ausprobiert werden. Aber womit??
Sollte auch in Ministerien mal ausprobiert werden. Aber womit??
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