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Aktuelle Browser - Webdesigner wollen Updates

Fragt man den Durchschnittssurfer, welchen Browser er benutzt - er wird es wahrscheinlich wissen. Fragt man ihn, welche Version dieses Browsers gerade installiert ist, wird er ins Rätseln geraten. Dass ein Update möglich wäre und auch nützlich, um vor allem Sicherheitslücken zu schließen und neue Funktionen nutzen zu können, fällt einfach nicht auf.

Thomas Hümmer stellt auf browser-update.org ein Java-Script zur freien Verfügung, dass Abhilfe schafft. Wird es in Webseiten eingebunden, checkt es automatisch, ob eine neue Version des jeweils verwendeten Browsers erhältlich ist. Das macht es allerdings unaufdringlich und listet in einem Hinweis zusätzlich die Vorteile eines Updates auf. Den Nutzer wird freuen, dass ihm die Wahl bleibt: interessiert er sich nicht für diese Empfehlung, bleibt er längere Zeit von erneuten Hinweisen verschont.



Den Webdesigner aber wird freuen, dass dieses Java-Script dazu beiträgt, Webstandards durchzusetzen. Er kann bestimmen, bei welchen Browsern und Versionen ein Hinweis erscheinen soll, und auch der Hinweistext, das Design und die Häufigkeit der Benachrichtigung - soweit jedenfalls die Ankündigung - sollen bald anpassbar sein.
Autor :
Diesen Artikel Twittern: www.grafiker.de/CUVxMb
Veröffentlicht:26.03.2009 (2006 mal gelesen)
Tags:Browser, Programmierung
26.03.2009 | 12.46 Uhr
Nette Idee, das Ganze geht auch mit Conditional Comments und benötigt kein Javascript.
Ist Javascript beim Benutzer deaktiviert, hilft es auch nichts...

Serendipity z. B. setzt so etwas schon lange ein :-)
26.03.2009 | 13.10 Uhr
Das Script der Aktion "browser-update" kann für alle gängigen Browser(versionen) angepasst werden und ist damit nicht einfach nur via Conditional Comments umzusetzen!
26.03.2009 | 17.25 Uhr
Vorbildlich
wenn man bedenkt dass 2/3 der menschheit mit IE 7 rumläuft in klammern
26.03.2009 | 18.05 Uhr
Ja ein Tool bei dem man den Verlauf und die Akzeptanz bei den Usern im Auge behalten sollte.
02.04.2009 | 11.25 Uhr
Nette Hilfe, aber eine Unterstützung von Winzigweich, Administratoren von Netzen bei verteilter Installation des jeweils aktuellen IE unter die Arme zu greifen wäre sinnvoller. Haben letztere ihre Intranets nach ISO aufgesetzt, können normale Benutzer (verständlicherweise) nichts installieren oder updaten, aber Administratoren stehen ohne Internetverbindung da. Ganz zu schweigen von den faulen unter jenen Mausschubsern, die nicht überall per Hand installieren wollen.
Zwangsläufig sind viele Intranets noch mit der Erblast des (nahezu zehn Jahre alten) IE6 verseucht, was modernes Intranet-Design nicht unmöglich macht, aber höllisch erschwert. (Den mehr als doppelten Marktanteil von über 40% des IE6 gegenüber den knapp 20% des IE7 kann ich mir nur durch solch verseuchte Intranets und ihre Benutzer erklären.)
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass Nicht-IE Benutzer (Mozilla, Opera etc.) wesentlich häufiger updaten und nahezu immer mit den neuesten Versionen surfen.

<sarkasmu>Ihr fahrt doch auch nicht mit zehn Jahre alten Bremsen Auto, frei nach "never touch a running system" Manier, oder?</sarkasmus>

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