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Powells Prost-Prototyp
Bei ein paar kühlen Bieren wollte der Apple-Entwickler Gray Powell im "Gourmet Haus Stadt" in der Nähe von San Jose ausspannen. Am Ende brachte ihm sein deutsches Feierabendbier mehr Ruhm ein als ihm wahrscheinlich lieb war. Mit von der Partie war ein Prototyp des iPhone 4G, nur der blieb unfreiwillig noch etwas länger in der Bar...
"Gerettet" von einem anderen Gast wurde die neueste Entwicklung aus Kalifornien an den Tech-Blog gizmodo.com für 5000 Dollar verscherbelt. Das für Juni erwartete iPhone soll demnach über ein klareres Display, eine verlängerte Akkulaufzeit und eine weitere Kamera zwecks Videokonferenzen verfügen. Außerdem soll das Smartphone rund drei Gramm schwerer sein als das 3GS-Modell, einen Kamerablitz und ein zusätzliches Mikrofon besitzen, über 80GB Speicher verfügen und wie das iPad mit Micro-Sim-Karten arbeiten.
In den Foren und Blogs wird nun heiß spekuliert, ob es wirklich Zufall war oder dem wieder eine gut inszenierte Werbestrategie von Apple zu Grunde liegt. So ist der "Techdigest" beispielsweise der Meinung, dass dieser Fund einzig allein der Ablenkung dienen soll. Apple könnte im Juni durch ein Design-Upgrade oder neuartige Funktionen bzw. Eigenschaften die Kundschaft überraschen, falls dieser Prototyp tatsächlich echt sein sollte, stellt sich die Frage in wie weit der Endverbraucher mit dem Produkt zufrieden ist.
Apple jedenfalls bestätigt den Verlust des Prototyps und fordert den Gizmodo-Chefredakteur auf, das Gerät zurückzubringen, dieser zeigt sich willig. Derweil wird spekuliert in wie weit ein Verkauf an Gizmodo illegal war, denn laut kalifornischem Gesetz ist jeder dazu verpflichtet den Besitzer ausfindig zu machen und ihm das Fundstück auszuhändigen.
Gray Powell ist übrigens binnen weniger Stunden und dank Gizmodo zu einem Internetstar geworden. Bei Facebook hat er bereits nach sechs Stunden über 1000 Freunde "dazugewonnen", außerdem drei öffentliche Seiten (unter anderem "Drunk Gray Powell") und die Vermarktung von T-Shirt mit der Aufschrift: "Ich ging trinken mit Gray Powell, und alles was ich dafür bekam, war ein lausiger iPhone-Prototyp". Na dann Prost Powell!
Bildquelle: Gray Powell @ facebook
"Gerettet" von einem anderen Gast wurde die neueste Entwicklung aus Kalifornien an den Tech-Blog gizmodo.com für 5000 Dollar verscherbelt. Das für Juni erwartete iPhone soll demnach über ein klareres Display, eine verlängerte Akkulaufzeit und eine weitere Kamera zwecks Videokonferenzen verfügen. Außerdem soll das Smartphone rund drei Gramm schwerer sein als das 3GS-Modell, einen Kamerablitz und ein zusätzliches Mikrofon besitzen, über 80GB Speicher verfügen und wie das iPad mit Micro-Sim-Karten arbeiten.
In den Foren und Blogs wird nun heiß spekuliert, ob es wirklich Zufall war oder dem wieder eine gut inszenierte Werbestrategie von Apple zu Grunde liegt. So ist der "Techdigest" beispielsweise der Meinung, dass dieser Fund einzig allein der Ablenkung dienen soll. Apple könnte im Juni durch ein Design-Upgrade oder neuartige Funktionen bzw. Eigenschaften die Kundschaft überraschen, falls dieser Prototyp tatsächlich echt sein sollte, stellt sich die Frage in wie weit der Endverbraucher mit dem Produkt zufrieden ist.
Apple jedenfalls bestätigt den Verlust des Prototyps und fordert den Gizmodo-Chefredakteur auf, das Gerät zurückzubringen, dieser zeigt sich willig. Derweil wird spekuliert in wie weit ein Verkauf an Gizmodo illegal war, denn laut kalifornischem Gesetz ist jeder dazu verpflichtet den Besitzer ausfindig zu machen und ihm das Fundstück auszuhändigen.
Gray Powell ist übrigens binnen weniger Stunden und dank Gizmodo zu einem Internetstar geworden. Bei Facebook hat er bereits nach sechs Stunden über 1000 Freunde "dazugewonnen", außerdem drei öffentliche Seiten (unter anderem "Drunk Gray Powell") und die Vermarktung von T-Shirt mit der Aufschrift: "Ich ging trinken mit Gray Powell, und alles was ich dafür bekam, war ein lausiger iPhone-Prototyp". Na dann Prost Powell!
Bildquelle: Gray Powell @ facebook
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| Veröffentlicht | : | 26.04.2010 (901 mal gelesen) |
| Tags | : | Apple, iPhone, Gerüchteküche |

26.04.2010 | 15.08 Uhr
Die Tags passen hier wirklich: u.a. "Gerüchteküche". M.E. ist das eine der größten Presseenten seit langem. Erschreckend ist hier, wie erst die Verblödungsmaschinerie a la BILD, Sun etc. Apple´s Marketingstreich pushen und anschließend sich das Netz auf diesen Blödsinn stürzt, Grafiker.de ja wohl nun auch. "Entwickler geht mit streng geheimem Prototyp saufen, vergißt diesen natürlich, er landet bei Gizmodo, welche wiederum versuchen, mit Apple Kontakt aufzunehmen, was aber fehlschlägt u.s.w." Und wie durch Geisterhand wurde kurz zuvor die für Neuvorstellungen stehts benutzte Conventionlocation gebucht.
Stauen, dass nicht "Rudolph the Reindeer" das geheime Geheimtelefon gefunden hat, der war doch sicherlich auch Gast an diesem besagten Abend (irgendwoher muss doch die rote Nase kommen).
Stauen, dass nicht "Rudolph the Reindeer" das geheime Geheimtelefon gefunden hat, der war doch sicherlich auch Gast an diesem besagten Abend (irgendwoher muss doch die rote Nase kommen).

29.04.2010 | 10.37 Uhr
Besagter „Obstbauer“ hat doch eigentlich genug Geld … muss er sich mit Guerillastrategien Gehör verschaffen?!
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