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Google Gründer verkaufen Aktien
Die beiden Gründer des erfolgreichen Unternehmens Larry Page und Sergey Brin planen in den nächsten fünf Jahren massive Aktienverkäufe in Milliardenhöhe.
Als die erste Google Seite am 7. September 1998 als Testversion online ging, hätten sich die beiden Gründer Page und Brin sicherlich nicht träumen lassen, dass sie Jahre später einmal derartig hohe Summen veräußern würden. Mit rund 80 Prozent aller Suchanfragen werden weltweit über ihr Suchportal Google absolviert. Und auch, wenn sich die Oberfläche seit der Gründung nicht groß verändert hat, ist Google zu einem riesigen Unternehmen angewachsen.
Mit einem langfristig angelegten Verkaufsplan will sich jeder der beiden von Aktien bis jeweils rund 5 Millionen US-Dollar trennen. Dabei geht es allerdings nicht nur um Geld: mit den Aktien sind auch Stimmrechte verbunden. Derzeit kontrollieren Page und Brin mit 57,7 Millionen Aktien lediglich 18 Prozent des Google Kapitals, haben aber 59 Prozent der Stimmrechte.
Würden sie Ihr geplantes Verkaufskontingent tatsächlich ausschöpfen, würden ihre Stimmrechte auf 48 Prozent sinken. Gemeinsam mit dem Google CEO Eric Schmidt, der annähernd 10 Prozent der Entscheidungshoheit hält, hätten sie immer noch das Sagen.
Zu ihrer Motivation befragt, gaben Page und Brin an, ihr Kapital künftig individueller streuen zu wollen. Mehrheitlich würden sie aber dennoch bei Google investiert bleiben und haben bei Management und Strategie sicher auch noch ein paar Wörtchen mitreden. Einem Artikel auf handelsblatt.com zufolge haben sich beide, trotz gelegentlicher Differenzen, mit Schmidt geeinigt, mindestens bis 2024 bei Google zu bleiben. Dass sie dabei für ein symbolisches Jahresgehalt von nur 1 US-Dollar arbeiten (wie z. B. Steve Jobs) zeigt, wie erfolgreich die zwei sind. Sie haben rund 16 Milliarden Dollar ihres Privatvermögens bei Google investiert.
Als die erste Google Seite am 7. September 1998 als Testversion online ging, hätten sich die beiden Gründer Page und Brin sicherlich nicht träumen lassen, dass sie Jahre später einmal derartig hohe Summen veräußern würden. Mit rund 80 Prozent aller Suchanfragen werden weltweit über ihr Suchportal Google absolviert. Und auch, wenn sich die Oberfläche seit der Gründung nicht groß verändert hat, ist Google zu einem riesigen Unternehmen angewachsen.
Mit einem langfristig angelegten Verkaufsplan will sich jeder der beiden von Aktien bis jeweils rund 5 Millionen US-Dollar trennen. Dabei geht es allerdings nicht nur um Geld: mit den Aktien sind auch Stimmrechte verbunden. Derzeit kontrollieren Page und Brin mit 57,7 Millionen Aktien lediglich 18 Prozent des Google Kapitals, haben aber 59 Prozent der Stimmrechte.
Würden sie Ihr geplantes Verkaufskontingent tatsächlich ausschöpfen, würden ihre Stimmrechte auf 48 Prozent sinken. Gemeinsam mit dem Google CEO Eric Schmidt, der annähernd 10 Prozent der Entscheidungshoheit hält, hätten sie immer noch das Sagen.
Zu ihrer Motivation befragt, gaben Page und Brin an, ihr Kapital künftig individueller streuen zu wollen. Mehrheitlich würden sie aber dennoch bei Google investiert bleiben und haben bei Management und Strategie sicher auch noch ein paar Wörtchen mitreden. Einem Artikel auf handelsblatt.com zufolge haben sich beide, trotz gelegentlicher Differenzen, mit Schmidt geeinigt, mindestens bis 2024 bei Google zu bleiben. Dass sie dabei für ein symbolisches Jahresgehalt von nur 1 US-Dollar arbeiten (wie z. B. Steve Jobs) zeigt, wie erfolgreich die zwei sind. Sie haben rund 16 Milliarden Dollar ihres Privatvermögens bei Google investiert.
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| Veröffentlicht | : | 27.01.2010 (895 mal gelesen) |
| Tags | : | News, Google, Suchmaschinen |
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