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iSlate - Das Tablet des Meisters

Steve Jobs hat mit seinen Apple Produkten schon öfters den Markt aufgerollt. Das neue, heiß ersehnte Apple Tablet soll es ihm aktuell besonders angetan haben - ein Rückblick.

Apple ist ja nicht nur Meister in Sachen Computer, sondern auch in Sachen Public Relations. Durch gezieltes Geheimhalten und durch schrittweises Durchsickern von "Insider-Infos" heizt man die Spekulationen der Fan-Gemeinde perfekt an. Dazu passt auch, dass, wie jetzt auf dem TechCrunch Portal zu lesen war, Steve Jobs das Apple Tablet für sein bisher wichtigstes Produkt hält. Und das ... will schon etwas heißen. Immerhin hat der Mann schon einiges gestemmt und ist mit Apple verbunden wie Mickey Mouse mit Disney - salopp gesagt.



Dabei hat die Erfolgsgeschichte des Steve Jobs irgendwie mal mit einer Pfeife aus der Capt"n Crunch Cornflakes-Packung angefangen. Wenn man diese leicht modifizierte, entstand ein 2.600-Hertz-Ton, den die US-Telefon-Gesellschaft AT & T damals für die Abrechnung von Ferngesprächen nutzte. Steve Jobs Freund Steve Wozniak baute daraufhin eine Blue Box, die er zusammen mit Steve Jobs verkaufte. Mit dieser konnte man ab 1974 kostenlos telefonieren.

1976 gründeten die beiden Freunde zusammen mit Ronald Wayne die Apple Computer Company in Jobs Garage in Palo Alto. Das erste Computermodell mit dem berühmten angebissenen Apfel war der erste Heimcomputer der Welt, der Apple I und kostete 666.66 Dollar. Er steckte in einem selbstgebauten Holzgehäuse und war noch mäßig erfolgreich. Das änderte sich jedoch schlagartig mit der Einführung des Apple II im Jahre 1977, der Apple zu einem wichtigen Akteur auf dem noch jungen Heimcomputermarkt machte. Nach einem internen Machtkampf verließ Jobs 1985 die selbstgegründete Firma. Schwer zu sagen, ob so wegweisende Erfindungen wie iPhone oder iTunes je entstanden wären, wenn der "große Meister" im Jahre 1996 nicht wieder zu Apple zurückgekehrt wäre. Auf jeden Fall hat er ein perfektes Gespür für echte Publikumsrenner - Das neue Tablet könnte auch einer werden.
Autor :
Diesen Artikel Twittern: www.grafiker.de/BU3nvp
Veröffentlicht:27.01.2010 (2324 mal gelesen)
Tags:Apple, Geschichte, iPad
28.01.2010 | 10.36 Uhr
Wenn auf den nacktscannern ein angebissener Apfel wäre, würden sich die Leute am Flughafen freiwillig zum Scannen melden.
Scheiß Apple-Hype. Der neue iMac hat noch nichtmal einen HDMI-Anschluß, kostet dafür aber mindestens 2000 (!) €.
28.01.2010 | 10.51 Uhr
"Wenn auf den nacktscannern ein angebissener Apfel wäre, würden sich die Leute am Flughafen freiwillig zum Scannen melden."
- hehe, stimmt.

"Scheiß Apple-Hype"
- zeig mir EIN Konkurrenzprodukt, mit gleichem look&feel

"..., kostet dafür aber mindestens 2000 (!) €. "
- wovon sprichst du?
21,5": 3,06GHz --> 1.099,00 €,
21,5": 3,06GHz --> 1.349,00 €,
27": 3,06GHz --> 1.499,00 €
27": 2,66GHz --> 1.799,00 €
und das sind die Preise aus dem Applestore. Bei MacTrade oder Cyberport sind die Teile bestimmet noch etwas günstiger. Klar kann ich mir den iMac so aufrüsten, dass mich die Kiste 3.500 € kostet (ohne HDMI ;) )
28.01.2010 | 11.16 Uhr
naja dmit so ein Ding wenigstens im Ansatz Sinn macht, muss man schon mindestens 2000 investieren. ich rede auch von der generation mit dem i7 Chip.
Und zum Konkurenzprodukt: Ich bin da etwas pragmatischer, bei mir steht der Nutzen im Vordergrund. Das look&feel ist mir fast egal.
Was soll ich mit look&feel wenn ich bei jedem Arbeitsschritt 10 min. Sanduhr ertragen muss.
Für den selben Preis eines iMac's kann man sich einen High-End PC zusammenstellen der 5 Jahre aktuell bleibt und um längen leichter (und günstiger!) nachzurüsten ist. Mag sein das es nicht so hübsch ist wie ein iMac oder Power Mac aber was solls.
Lieber eckig und funktionierend als Rund und hakend.

Das Argument das Mac's nicht abstürzen ist übrigens nur ein Gerücht, in meiner Ausbildung und späeteren Agenturzeit habe ich alle Std. lautes Fluchen gefolgt vom Neustartsound gehört...
Martin Wetzel
28.01.2010 | 12.03 Uhr
Also nur mal zum Korrigieren des Beitrags: ES HEIßT iPAD und ist ein riesen Schritt in eine neue Dimension!!! Außerdem Schande über alle die Apple so durch den Dreck ziehen - Apple ist wenigstens fortschrittlich-denkender und nicht so zurückgeblieben wie Windows-Schrott, mit dem man nicht im geringsten in einen Arbeitsfluss kommen kann, weil man eher mit Systemwartung, Viren, etc. beschäftigt ist. Es ist eine Schande, dass so etwas noch gekauft wird. Immer mehr Menschen verstehen und bemerken langsam, wie intuitiv Applerechner funktionieren und sie funktionieren einfach und das ist der richtige Weg.
28.01.2010 | 12.32 Uhr
Das, Deines erachtens, sehr intuitive Betriebssystem kannst Du Dir auf jeem Intel-PC installieren. dazu braucst Du keine überteuerte Suppenkelle. Apple macht nette Spielereien...mehr nicht.
28.01.2010 | 12.51 Uhr
@Martin: ich find's super, dass noch immer reichlich PCs mit Windows verkauft werden - umso länger haben wir ruhe vor dem Virenalarm ;)
@Phillip: wirklich vergleichbare Systeme von Dell, IBM oder HP liegen inder gleichen Preisliga und aus dem PC-Bastelalter bin ich raus, wo die Rechner vielleicht noch günstiger waren.

Ich finde, dass ein MAC das kleinere Übel ist. Nach 10 Jahren PC bin ich froh vor ca 4Jahren den Absprung geschafft zu haben.

Ganz schön OffTopic hier ;)
hotmac
28.01.2010 | 15.56 Uhr
***GÄHN*** ...sagt mir Bescheid, wenn in China wieder mal'n Sack Reis umfällt... ***schnarch***
Oligophone
28.01.2010 | 17.27 Uhr
LAAAAAAAAANGWEILIIIIIGGGG!! Das Ding kann nichts was es nicht schon gab. Nur weniger. (Wie immmer?!) Und Apple weiß, dass Look & Feel auch bei den eigenen Sektenanhängern irgendwann nicht mehr reicht und geht für seine Verhältnisse preislich auf Schnäppchen-Niveau!!! LEUTE WACHT AUF: APPLE IST OBERRESTRIKTIVER MEGAKONZERN, DER DORT MIT MICROSOFT ZUSAMMENARBEITET WO ER WILL UND ANDERSWO DAGEGEN MOBIL MACHT. Böses Gates, gutes Jobst? So schwarz-weiß wie mein iPhone ist die Welt nicht. ;-P

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