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Google erneut in der Kritik

Die Kritik von Googles Umgang mit privaten Userdaten reißt nicht ab. Nun steht der Google Reader, mit dem RSS-Feeds ausgelesen werden können, im Kreuzfeuer der Internet-Öffentlichkeit. Stein des Anstoßes ist die Tatsache, dass beim Google Reader standardmäßig alle Kontakte automatisch Zugriff auf die abonnierten Feeds eines Users haben.

Kritisiert wird die automatische Aktivierung des Opt-Out-Verfahrens, durch die alle Google Talk- und Gmail-Kontakte inklusive z.B. Geschäftspartnern einsehen können, welche Inhalte ein User abonniert hat. Diese Funktion muss vom User explizit deaktiviert werden. Gefordert wird von Bloggern und anderen Kritikern, dass dies automatisch bei Anmeldung der Fall und die RSS-Abos nur bei ausdrücklicher Freischaltung einsehbar sein sollen

Viele Kritiker fragen sich nun zunehmend, auch vor dem Hintergrund der wachsenden Datenschutzbedenken und der immer mächtigeren Marktstellung des kalifornischen Unternehmens, wie lange das inoffizielle Google-Motto "Don't be evil" noch Gültigkeit besitzt. Im offiziellen Google-Blog wird nun erklärt, wie die Sharing-Funktion des Readers ausgestellt werden kann. Ansonsten hat Google bislang keine Konsequenzen gezogen.
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Veröffentlicht:28.12.2007 (1478 mal gelesen)
Tags:Privatsphäre, Google, Kritik

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