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iPod, iPhone und nun iPad
Das neue iPad ist auf dem Weg in unsere Wohnzimmer und Handtaschen. Dieser kleine Könner hat faszinierende innere und äußere Werte.
Das iPad ist unglaubliche 1,3 Zentimeter schmal, hat ein Gewicht von ca. 680 Gramm, einen Bildschirmdurchmesser von 25 Zentimeter. Dieser Block (=Pad) mit einer perfekten Größe läuft laut Apple 10 Stunden und verweilt einen ganzen Monat im Standby. Der Prozessor hat 1 Gigahertz, der Speicher verfügt wahlweise über 16, 32 oder 64 Gigabyte. Für die Akkustik gibt es Lautsprecher oder Headset und auch ein Mikrofon ist vorhanden.
Das iPad ist handlich und verfügt wie bereits vom iPhone gewöhnt über einen super responsive (berührungssensitives) MultiTouchScreen und die Möglichkeit der Nutzung im Hoch- und Querformat. Der MultiTouchScreen ist hochauflösend und brilliant und eigent sich hervorragend für Videos und Animationen. Synchronisationen mit einem Computer (Mac und PC) ist wie vom iPhone gewohnt möglich.
Zubehör gibt es natürlich auch, wie beispielsweise ein Dock zum Aufstellen als Bilderrahmen, TV oder Präsentations-Screen, ein Dock mit externer Tastatur und ein Case als Schutzumschlag. Die Umwelteigenschaften des iPads sind ebenfalls nennenswert: Bleifrei und Arsenfrei. Toll! In 2 Monaten wird das iPad mit w-lan in den USA eingeführt, einen Monat länger muss man dort auf das iPad mit w-lan und 3G warten. Auf den internationalen Markt will Apple sich Mitte des Jahres stürzen.

Apple war ursprünglich auf dem Weg einen Computer für den nomalen Nutzer ohne Expertise in Sachen Programmierung zur Verfügung zu stellen. Eben ein "Computer for the rest of us" (Slogen 1985). Mit dem iPad scheint genau diese Vision Wahrheit zu werden. Ein Gerät, was handlich ist, Style besitzt und mit intuitiven Fingerzeig einfache Anwendungen ermöglicht. Webseiten aufrufen, Fotos verwalten und präsentieren, Musik hören und E-Mails schreiben, empfangen und lesen, Kontakte verwalten, elektronische Zeitung oder E-Books lesen. All dies ist nun im iPad verfügbar und macht den meist doch unhandlichen Netbooks starke Konkurrenz. Wie wir von den namensverwandten Gerätschaften aus dem Apfelhaus bereits gewöhnt sind, sind die Apps geschmackvoll aufbereitet und erfüllen die normalen Wünsche und noch mehr. Wer sehr viel mehr Performance benötigt, sollte bei iPad aber genau überlegen, denn die Erweiterbarkeit ist nur auf Apple-Apps beschränkt, die allerdings zu Hauf zu haben sind.

Für mich das schönste App: Die E-Book-Übersicht ist wie ein Buchregal gestaltet, in dem die E-Bücher stehn und ausgewählt werden können. Genau so stelle ich mir eine Applikation vor.
Last but not least ist der Preis eine weitere Sensation. Der iPad mit w-lan kostet 499 Dollar in der 16-Gigabyte-Version (599 Dollar für den 32-Gigabyte-iPad und 699 Dollar für den 64-Gigabyte-iPad). Der iPad mit w-lan und 3G kostet in der kleinen Variante mit 16 Gigabyte 629 Dollar, mit 32 Gigabyte 729 Dollar und bei 64 Gigabyte 829 Dollar. Also wirklich eine Lösung für den normalen Nutzer kleiner Anwendungen.
Das iPad ist unglaubliche 1,3 Zentimeter schmal, hat ein Gewicht von ca. 680 Gramm, einen Bildschirmdurchmesser von 25 Zentimeter. Dieser Block (=Pad) mit einer perfekten Größe läuft laut Apple 10 Stunden und verweilt einen ganzen Monat im Standby. Der Prozessor hat 1 Gigahertz, der Speicher verfügt wahlweise über 16, 32 oder 64 Gigabyte. Für die Akkustik gibt es Lautsprecher oder Headset und auch ein Mikrofon ist vorhanden.
Das iPad ist handlich und verfügt wie bereits vom iPhone gewöhnt über einen super responsive (berührungssensitives) MultiTouchScreen und die Möglichkeit der Nutzung im Hoch- und Querformat. Der MultiTouchScreen ist hochauflösend und brilliant und eigent sich hervorragend für Videos und Animationen. Synchronisationen mit einem Computer (Mac und PC) ist wie vom iPhone gewohnt möglich.
Zubehör gibt es natürlich auch, wie beispielsweise ein Dock zum Aufstellen als Bilderrahmen, TV oder Präsentations-Screen, ein Dock mit externer Tastatur und ein Case als Schutzumschlag. Die Umwelteigenschaften des iPads sind ebenfalls nennenswert: Bleifrei und Arsenfrei. Toll! In 2 Monaten wird das iPad mit w-lan in den USA eingeführt, einen Monat länger muss man dort auf das iPad mit w-lan und 3G warten. Auf den internationalen Markt will Apple sich Mitte des Jahres stürzen.

Apple war ursprünglich auf dem Weg einen Computer für den nomalen Nutzer ohne Expertise in Sachen Programmierung zur Verfügung zu stellen. Eben ein "Computer for the rest of us" (Slogen 1985). Mit dem iPad scheint genau diese Vision Wahrheit zu werden. Ein Gerät, was handlich ist, Style besitzt und mit intuitiven Fingerzeig einfache Anwendungen ermöglicht. Webseiten aufrufen, Fotos verwalten und präsentieren, Musik hören und E-Mails schreiben, empfangen und lesen, Kontakte verwalten, elektronische Zeitung oder E-Books lesen. All dies ist nun im iPad verfügbar und macht den meist doch unhandlichen Netbooks starke Konkurrenz. Wie wir von den namensverwandten Gerätschaften aus dem Apfelhaus bereits gewöhnt sind, sind die Apps geschmackvoll aufbereitet und erfüllen die normalen Wünsche und noch mehr. Wer sehr viel mehr Performance benötigt, sollte bei iPad aber genau überlegen, denn die Erweiterbarkeit ist nur auf Apple-Apps beschränkt, die allerdings zu Hauf zu haben sind.

Für mich das schönste App: Die E-Book-Übersicht ist wie ein Buchregal gestaltet, in dem die E-Bücher stehn und ausgewählt werden können. Genau so stelle ich mir eine Applikation vor.
Last but not least ist der Preis eine weitere Sensation. Der iPad mit w-lan kostet 499 Dollar in der 16-Gigabyte-Version (599 Dollar für den 32-Gigabyte-iPad und 699 Dollar für den 64-Gigabyte-iPad). Der iPad mit w-lan und 3G kostet in der kleinen Variante mit 16 Gigabyte 629 Dollar, mit 32 Gigabyte 729 Dollar und bei 64 Gigabyte 829 Dollar. Also wirklich eine Lösung für den normalen Nutzer kleiner Anwendungen.
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| Veröffentlicht | : | 29.01.2010 (11150 mal gelesen) |
| Tags | : | Apple, Neuvorstellung, iPad |

29.01.2010 | 23.03 Uhr
Es ist alles so unglaublich!
Aber wusstest du, wusstet ihr, dass es 2007 schon einen ersten Versuch von Apple gab. Leider ging der in die Hose! :-D
http://www.youtube.com/watch?v=lsjU0K8QPhs
Viel Vergnügen!
Aber wusstest du, wusstet ihr, dass es 2007 schon einen ersten Versuch von Apple gab. Leider ging der in die Hose! :-D
http://www.youtube.com/watch?v=lsjU0K8QPhs
Viel Vergnügen!


31.01.2010 | 15.30 Uhr
Ist ja ganz nett aber ein grösseres IPhone hätt ich mir wirklich nicht gewünscht.



04.02.2010 | 09.40 Uhr
schade nur, dass es nur ein "spielrechner" ist. wenn da jetzt auch noch osx in vollversion drauf laufen würde, wäre das ganze perfekt! mir fehlt bei apple einfach noch eine 10 zoll alternative zum macbook.

04.02.2010 | 10.39 Uhr
ich hab noch einen Newton:
http://www.heise.de/ct/artikel/Apples-Ne...
http://www.heise.de/ct/artikel/Apples-Ne...
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