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Twitter: Die Krux mit der Werbung
Extrem hohe und stetig steigende Userzahlen auf der einen Seite. Ein Verlustgeschäft auf der anderen. Vor diesem scheinbar paradoxen Dilemma stehen einige der größten Web-Angebote, die es derzeit gibt. Facebook gehört dazu - und auch Twitter. Mehrere Millionen User hat das Microblogging-Portal, täglich kommen Zehntausende neu dazu. Bereits im März verschickten die User drei Millionen Tweets pro Tag - eine Zahl, die seitdem noch einmal deutlich angewachsen sein dürfte. Dennoch schreibt Twitter noch rote Zahlen. Bannerwerbung wollen die Verantwortlichen nach derzeitigem Stand nicht auf ihrer Seite schalten.
Komplexe, individuelle Werbeangebote könnten für Twitter die richtige Lösung sein. Dies gab ein Marketing-Experte gegenüber Heise online zu Protokoll. Die besondere Problemstellung ist: Die User reagieren gegenüber allem, was wie Spam oder Massenmail erscheint, allergisch. Individuelle, dezente Ansprachen der potenziellen Käufer, lautet die Devise. Die Twitter-Macher schrecken alleine schon deshalb vor Bannerwerbung zurück, weil sie einen ähnlichen Aufschrei befürchten, wie er durch die Facebook-Userschar ging, als dort Werbeanzeigen angekündigt wurden. Die "kritische Masse" ist groß und muss darüber hinaus keine Umwege gehen sondern kann ihren Protest direkt per Tweet ausdrücken.
Die User müssen auf subtile Art und Weise zum Verbreiten von geschickt verpackten Werbebotschaften, zum Beispiel durch Linksharing, aufgefordert werden. Wie Twitter dies lösen wird, dürfte sehr interessant zu beobachten sein.
Komplexe, individuelle Werbeangebote könnten für Twitter die richtige Lösung sein. Dies gab ein Marketing-Experte gegenüber Heise online zu Protokoll. Die besondere Problemstellung ist: Die User reagieren gegenüber allem, was wie Spam oder Massenmail erscheint, allergisch. Individuelle, dezente Ansprachen der potenziellen Käufer, lautet die Devise. Die Twitter-Macher schrecken alleine schon deshalb vor Bannerwerbung zurück, weil sie einen ähnlichen Aufschrei befürchten, wie er durch die Facebook-Userschar ging, als dort Werbeanzeigen angekündigt wurden. Die "kritische Masse" ist groß und muss darüber hinaus keine Umwege gehen sondern kann ihren Protest direkt per Tweet ausdrücken.
Die User müssen auf subtile Art und Weise zum Verbreiten von geschickt verpackten Werbebotschaften, zum Beispiel durch Linksharing, aufgefordert werden. Wie Twitter dies lösen wird, dürfte sehr interessant zu beobachten sein.
| Autor | : |
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| Veröffentlicht | : | 29.06.2009 (906 mal gelesen) |
| Tags | : | Internet, Web2.0, Werbung |
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