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Google legt AdSense-Gewinne offen

Der Internet-Riese legt erstmals die Werbeeinnahmen von seiner Plattform AdSense offen. Bis dato wurde immer gerätselt wie viel Google von der Werbeeinblendung einkassiert, ein fairer Deal wurden mitunter stark bezweifelt.

Jetzt ist es amtlich: Bei "AdSense for Content" beispielsweise verdient das Unternehmen 32 Prozent, der Großteil geht also zum Inhaber der Website. Diese AdSense-Variante ist die Werbeschaltung auf der entsprechenden Internetseite, geeignete Wörter werden demnach als Werbeanzeigen auf der Website positioniert.



Beim Google-Suchfenster "AdSense for Search" (auftauchende Anzeigen werden den Suchbegriffen angepasst) kann sich der Suchmaschinen-Primus mehr Einnahmen einstreichen. 49 Prozent gehen an ihn, 51 an die Website. Google langt bei der Variante etwas mehr zu, weil sie, so sagt das Unternehmen in ihrem Firmenblog, dadurch die Weiterentwicklung der Suchmaschinentechnologie finanziert.

Doch wie kommt es, dass Google sich plötzlich so transparent zeigt? Nicht unwahrscheinlich, dass Auslöser für die "Offenbarung" eine jüngste Wettbewerbsuntersuchung in Italien ist. Dort stand Google in der Kritik, weil Zeitungsverleger dem Unternehmen Marktmissbrauch vorwarfen.

Wie hoch die prozentualen Gewinnbeteiligungen bei "AdSense for applications", " AdSense for feeds" und "AdSense for games" sind, bleiben auf Grund der Kostenvariierung weiterhin unbekannt.
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Veröffentlicht:31.05.2010 (1043 mal gelesen)
Tags:News, Werbung, Google

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