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Drobo Storage Robot: Multi-Festplatten-Turm
Der Drobo von Data Robotics ist ein Multi-Festplatten-Turm, der die Möglichkeit bietet, bis zu vier Festplatten zu integrieren. Er wird per USB an den Rechner angeschlossen und erscheint wie ein ganz normales externes USB-Gerät. Neben umfangreichen Datenschutz- und Backup-Optionen soll der Drobo alle 3,5‘‘ SATA-Festplatten erkennen, unabhängig von Hersteller, Typ oder Geschwindigkeit.
Die verfügbare Kapazität der einzelnen Festplatten wird durch LED-Anzeigen dargestellt. Es gilt das Ampelprinzip: Grün bedeutet genügend freier Speicherplatz, gelb heißt mehr als 85 % sind belegt und bei roter Leuchte sollte schleunigst eine neue Hard Disk eingelegt werden. In geschlossenem Zustand gefällt der Drobo durch seinen elegante, glatte Oberfläche.
Mit den Abmessungen 15,2 x 16,0 x 27,2 cm ist der Drobo nicht der Kleinste, dafür bietet er ja aber im Innenraum jede Menge Platz. Massiv ist der „Storage-Roboter“ allerdings - bereits ohne Festplatten und Netzteil wiegt er 3 kg. Aber für den mobilen Einsatz ist er ja ohnehin wohl nicht gedacht. Im Lieferumfang enthalten sind ein üppig dimensioniertes 3 Meter-USB-Kabel (USB 2.0) sowie ein ebenso langes Netzwerkkabel. Der Drobo ist für Euro 534,- bei Cyberport erhältlich.
Als Zusatzgerät für den Drobo gibt es DroboShare, einen Ethernet-Anschluss, der eine einfache gemeinsame Nutzung von Dateien im lokalen Netzwerk (LAN) ermöglicht. So ist die Vernetzung des Drobo möglich, ohne auf die normalerweise mit NAS-Geräten (Network Attached Storage) oder RAID-Speichersystemen assoziierten Komplikationen zurückgreifen zu müssen. Mit DroboShare kann man auf die gespeicherten Daten von jedem Client im Netzwerk aus zugreifen. DroboShare ist für etwa 235 Euro zu erwerben.
Bild: cyberport.de
Die verfügbare Kapazität der einzelnen Festplatten wird durch LED-Anzeigen dargestellt. Es gilt das Ampelprinzip: Grün bedeutet genügend freier Speicherplatz, gelb heißt mehr als 85 % sind belegt und bei roter Leuchte sollte schleunigst eine neue Hard Disk eingelegt werden. In geschlossenem Zustand gefällt der Drobo durch seinen elegante, glatte Oberfläche.
Mit den Abmessungen 15,2 x 16,0 x 27,2 cm ist der Drobo nicht der Kleinste, dafür bietet er ja aber im Innenraum jede Menge Platz. Massiv ist der „Storage-Roboter“ allerdings - bereits ohne Festplatten und Netzteil wiegt er 3 kg. Aber für den mobilen Einsatz ist er ja ohnehin wohl nicht gedacht. Im Lieferumfang enthalten sind ein üppig dimensioniertes 3 Meter-USB-Kabel (USB 2.0) sowie ein ebenso langes Netzwerkkabel. Der Drobo ist für Euro 534,- bei Cyberport erhältlich.
Als Zusatzgerät für den Drobo gibt es DroboShare, einen Ethernet-Anschluss, der eine einfache gemeinsame Nutzung von Dateien im lokalen Netzwerk (LAN) ermöglicht. So ist die Vernetzung des Drobo möglich, ohne auf die normalerweise mit NAS-Geräten (Network Attached Storage) oder RAID-Speichersystemen assoziierten Komplikationen zurückgreifen zu müssen. Mit DroboShare kann man auf die gespeicherten Daten von jedem Client im Netzwerk aus zugreifen. DroboShare ist für etwa 235 Euro zu erwerben.
Bild: cyberport.de
| Autor | : |
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|
| Veröffentlicht | : | 21.02.2008 (3033 mal gelesen) |
| Tags | : | Hardware, Datenträger, Datensicherung, Externe Geräte |
Hersteller
:
Data Robotics
Systeme
:
Windows 9x/2k/XP, Windows Vista, Mac
Vorraussetzungen
:
Mac: Apple Macintosh OS-X 10,4 oder höher
PC: Microsoft Windows 2000, 2003, XP oder Vista
Sprache
:
Deutsch, Englisch
Preis
:
534,- € (cyberport.de / 21.2.08)
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Thomas Schewe
08.09.2008 | 21.41 Uhr
Zu DroboShare sollte man jedoch anmerken, dass es zu Zugriff auf das Share _nicht_ mit einem Passwort schützt, sodass jeder User im Netz die Dateien lesen und schreiben kann. Das ist eine inakzeptable Funktionseinschränkung.
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