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Nikon D60 - Digitale Spiegelreflex-Kamera (DSLR)

Von den urbanen Plakatwänden lächelt sie uns gegenwärtig vor grellgelbem Hintergrund zu. "Werkzeug statt Spielzeug" heißt der Slogan, mit der Nikon für seine aktuelle Einsteiger-DSLR D60 in Anlehnung an einen Konkurrenten wirbt. Die Nikon D60 ist das Nachfolgemodell der D40x. Die Auflösung ist mit 10,2 Megapixeln ebenso gleich geblieben wie das 2,5 Zoll-Display und die bewährte Menüführung und Steuerung. Ansonsten wurde die digitale Spiegelreflexkamera an die Trends der Zeit angepasst.

"Active D-Lighting" ist so ein Schlagwort, das momentan in keiner Produktbeschreibung einer DLSR-Kamera fehlen darf, die etwas auf sich hält. Nikon spendiert die Optimierung von hellen und dunklen Bildbereichen sogar seinen neuen Bridge-Kameras wie der Coolpix P80. Bei der D60 kann per Vorschaubild der Verbesserungseffekt sofort begutachtet werden.

Auch unerlässlich: Ein Mechanismus zur Staubreduktion auf dem Sensor. Bei Nikon heißt dieser "Airflow Control". Wie der Name schon nahe legt, wird Luftdruck verwendet, um Staubpartikel wegzublasen. Außerdem ist bei der Nikon D60 eine effektive automatische Anti-Rote-Augen-Funktion mit an Bord.



So viel zu den Extras. Wenden wir uns den Standardbereichen einer digitalen Spiegelreflexkamera zu. Das mitgelieferte Standardobjektiv ist ein Nikkor 18-55mm f/3.5-5.6G VR, das mit einem optischen Bildstabilisator ausgestattet ist (dafür steht das VR = Vibration Reduction). Man sollte darauf achten, dass sich dieses Kürzel unbedingt in der Kit-Beschreibung wieder findet. Denn auch ein Objektiv-Kit ohne VR ist im Handel. Auch ein "Double VR Zoom Kit" mit zwei Objektiven ist verfügbar (Kostenpunkt: knapp 700 Euro). Zusätzlich zum 18-55mm-Nikkor wird hier ein 55-200mm-Zoomobjektiv mitgeliefert.

Der CCD-Sensor der Maße 23,6 x 15,8 mm löst effektiv 10,2 Millionen Pixel auf. Aufnahmen können in den Formaten 3.872 x 2.592 Pixel [L], 2.896 x 1.944 Pixel [M] und 1.936 x 1.296 Pixel [S] gemacht werden. Die D60 ist kompatibel mit NIKKOR-Objektiven (optimiert für den Einsatz mit AF-S- und AF-I).

Die Nikon D60 soll auch für Schnappschüsse schnell einsetzbar sein - laut Hersteller beträgt die Zeit bis zur Aufnahmebereitschaft nur 0,19 Sekunden. Mit der Serienbildfunktion sind drei Aufnahmen pro Sekunde und bis zu 100 Fotos ohne Unterbrechung möglich.

Aufnahmen sind auch bei höheren ISO-Werten (bis maximal 1.600 ISO ist möglich) rauschfrei möglich. Die Nikon D60 hat eine einfache Menüführung. Mit der Retusche-Funktion können Aufnahmen direkt in der Kamera bearbeitet werden. Zuschneiden, Farbveränderung, Rote-Augen-Verbesserung und weiteres ist so ohne Zuhilfename von externen Programmen möglich. Batteriesparend ist, dass das Display automatisch abgeschaltet wird, wenn sich das Auge dem Sensor nähert. Besonders versiertere Anwender und Spiegelreflex-Puristen, die ohnehin auf LifeView verzichten, werden sich darüber freuen.

Mit der D60 hat Nikon die D40x aufgewertet. Für knapp 550 Euro (in der Standard-Kit-Version) erhält man eine hochwertige digitale Spiegelreflexkamera, mit der sowohl DSLR-Anfänger wie auch Fortgeschrittene ihre Freude haben.
Autor :
Diesen Artikel Twittern: www.grafiker.de/k58eS8
Veröffentlicht:27.06.2008 (5844 mal gelesen)
Tags:Fotografie, Kameras, Nikon
Hersteller
:
Nikon
Systeme
:
Windows 9x/2k/XP, Windows Vista, Linux, Mac
Sprache
:
Deutsch, Englisch
Preis
:
550,- € (inkl. Standardobjektiv)   [jetzt bei amazon.de bestellen]
Hat noch keine Bewertung erhalten
27.06.2008 | 13.23 Uhr
Ich weiß zwar nicht, wie die Bildqualität sich entwickelt hat von der D40 zur D60 aber ich finde es von Nikon schon ziemlich dreist, die neuen Kameras nicht mehr mit AF-Objektiven kompatibel zu machen sonder nur noch mt AF-S und AF-I
Bei einem Neustart in die digitale Fotografie würde ich mich glaube ich nicht für die D60 entscheiden, sondern eher bei Sony oder Canon landen.
Jörg Stanzick
05.07.2008 | 14.11 Uhr
Was bekommt man für so eine unreflektierte Lobeshymne eigentlich? (Ich hab selbst einige sehr gute Nikon Kameras, das ist nicht der Punkt)
Dieser "Artikel" hier ist eindeutig Werbung und kein redaktioneller, unabhängiger Artikel: im Grunde sind das die technischen Angaben und Werbetexte von der Nikon Homepage, nur etwas umformuliert.

"Active D-Lighting" ist eine Technik von Nikon und ist keine Funktion die "momentan in keiner Produktbeschreibung einer DLSR-Kamera fehlen darf, die etwas auf sich hält." - denn dann würden Pentax, Canon, Sony und Konsorten ganz schön in die Röhre schauen.

Die Aussage "Aufnahmen sind auch bei höheren ISO-Werten (bis maximal 1.600 ISO ist möglich) rauschfrei möglich." bleibt eine Behauptung ohne auch nur die Spur eines Belegs.
07.07.2008 | 13.18 Uhr
@ Jörg: Es ist nicht unser Anspruch, detaillierte Kamera-Tests durchzuführen. Dafür reicht die Kapazität unserer Redaktion momentan leider nicht aus. Obwohl wir natürlich auch viele Produkte, die wir vorstellen, vorher testen, sollen die „Produkt-Tipps“ generell auf gute neue Artikel hinweisen, die unserer Zielgruppe entsprechen. Wir bemühen uns um eine objektive Darstellung der Stärken und Schwächen, wobei wir natürlich vorwiegend solche Produkte vorstellen, die uns überzeugen, d.h. hier also automatisch ein gewisses Ungleichgewicht zwischen Pro und Contra herrscht.

Bzgl. „Active D-Lighting“ – Du hast insofern recht, als dass der Name an sich speziell von Nikon eingesetzt wird – allerdings bieten andere Hersteller ebendiese automatische Kontrasterhöhung auch (zugegeben unter anderem Namen) an: „Auto-Lighting-Optimiser“ bei Canon bzw. „D-Range Optimizer“ bei Sony. Und darum ging es mir.

Zur ISO-Aussage: Dies haben mehrere voneinander unabhängige Tests festgestellt.

Dies sollte als sachliche Antwort auf eine teils unsachliche Kritik reichen!
14.07.2008 | 13.12 Uhr
Auch wenn ich den Johannes beipflichten muss. Wir sind hier in keinem Testcenter ... von irgendwas muss die Bude ja leben :)
Ausserdem soll es nur einen Überblick geben ... das hier ist ein Portal ... es sammelt Informationen ... das hier ist nicht Stiftung warentest ... letztendlich soll man angeregt werden ... zu gucken ... es kann ja niemand tagtäglich drüber bescheidwissen, was gerade neu ist oder sich innovative Tests einfallen lassen um 2 Leute zu besänftigen :)

Johannes, feingemacht :)

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