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Sony A900: Alpha-DSLR-Kamera mit 24,6 Megapixeln
In zehn Tagen beginnt in Köln die photokina 2008, die weltweit bedeutendste Messe für Fotografie. Kein Wunder also, dass im Vorfeld alle namhaften Hersteller neue Kameramodelle in praktisch allen Preis- und Ausstattungskategorien ankündigen. Nikon beispielsweise bringt als Nachfolgerin der D80 die Nikon D90 mit HD-Videofunktion mit an den Rhein.
Neben der Mittelklasse wird aber auch am oberen Ende des Qualitäts- und auch Preisspektrums an allerorten nachgelegt. Nikon war mit der Markteinführung seines neuen Flaggschiffs, der Vollformatkamera D700 ein wenig früher dran als die Konkurrenz. Sie wird natürlich auch in Köln zu bestaunen sein. Sony legt mit der Alpha 900 (A900) nach, ebenfalls mit Vollformatsensor ausgestattet, und mit gut 24 Megapixeln doppelt so hochauflösend wie die D700.
Nun stellt sich zunächst einmal die ewige, leidige Frage, ob so viel Pixel überhaupt noch Sinn machen. Einerseits ist man leicht geneigt, das "Pixel Race" zu verdammen. Allerdings sollte man bei Vollformatkameras von diesem Pauschalurteil absehen. Man darf sehr gespannt sein, welche Bildqualität die Sony A900 im Vergleich zur Konkurrenz ermöglichen wird. Dies gilt insbesondere für Aufnahmen mit sehr hohem ISO-Wert (also beispielsweise Freihandfotos im Dämmerlicht). Zusätzlich zu der enormen Auflösung (24,6 Megapixel) hat die Alpha 900 eine duale Rauschreduktion. Der Kampf gegen ISO-bedingtes Rauschen gehört zweifelsohne zu den Kernpunkten bei der Entwicklung neuer DSLR-Kameras, bei allen Herstellern.

Die Sony A900 bietet eine kontinuierliche Aufnahme von bis zu fünf Bildern pro Sekunde selbst bei höchster Auflösung. Noch einmal kurz zur Auflösung. RAW- und JPEG-Bilder in der höchsten Detailstufe sind dann 6048 x 4032 Bildpunkte groß. Außerdem mit dabei: Ein Bildstabilisator, der sog. "SteadyShot Inside", eine Sony-Entwicklung, der scharfe Aufnahmen mit bis zu vier Blendenstufen höher ermöglichen soll. Wie die Nikon D700 stellt die Sony A900 Suchbild, Fotos und das Menü auf einem 3-Zoll-Display mit 920.000 Bildpunkten dar. Mit den 51 Autofokus-Messfeldern der D700 kann Sony allerdings nicht mithalten. Der Neun-Punkt-Autofokus arbeitet zusammen mit zehn Hilfspunkten.
Sony stellt mit der A900 ein auf den ersten Blick beeindruckendes Flaggschiff vor. Das Unternehmen ist noch nicht lange in der DSLR-Sparte vertreten (Anfang des Jahres wurde mit der Sony A700 erst die zweite digitale Spiegelreflex auf den Markt gebracht). Das Gehäuse der Sony Alpha 900 wird für rund 3.000 Euro auf den Markt kommen.
Sony A900 - offiz. Seite
Neben der Mittelklasse wird aber auch am oberen Ende des Qualitäts- und auch Preisspektrums an allerorten nachgelegt. Nikon war mit der Markteinführung seines neuen Flaggschiffs, der Vollformatkamera D700 ein wenig früher dran als die Konkurrenz. Sie wird natürlich auch in Köln zu bestaunen sein. Sony legt mit der Alpha 900 (A900) nach, ebenfalls mit Vollformatsensor ausgestattet, und mit gut 24 Megapixeln doppelt so hochauflösend wie die D700.
Nun stellt sich zunächst einmal die ewige, leidige Frage, ob so viel Pixel überhaupt noch Sinn machen. Einerseits ist man leicht geneigt, das "Pixel Race" zu verdammen. Allerdings sollte man bei Vollformatkameras von diesem Pauschalurteil absehen. Man darf sehr gespannt sein, welche Bildqualität die Sony A900 im Vergleich zur Konkurrenz ermöglichen wird. Dies gilt insbesondere für Aufnahmen mit sehr hohem ISO-Wert (also beispielsweise Freihandfotos im Dämmerlicht). Zusätzlich zu der enormen Auflösung (24,6 Megapixel) hat die Alpha 900 eine duale Rauschreduktion. Der Kampf gegen ISO-bedingtes Rauschen gehört zweifelsohne zu den Kernpunkten bei der Entwicklung neuer DSLR-Kameras, bei allen Herstellern.

Die Sony A900 bietet eine kontinuierliche Aufnahme von bis zu fünf Bildern pro Sekunde selbst bei höchster Auflösung. Noch einmal kurz zur Auflösung. RAW- und JPEG-Bilder in der höchsten Detailstufe sind dann 6048 x 4032 Bildpunkte groß. Außerdem mit dabei: Ein Bildstabilisator, der sog. "SteadyShot Inside", eine Sony-Entwicklung, der scharfe Aufnahmen mit bis zu vier Blendenstufen höher ermöglichen soll. Wie die Nikon D700 stellt die Sony A900 Suchbild, Fotos und das Menü auf einem 3-Zoll-Display mit 920.000 Bildpunkten dar. Mit den 51 Autofokus-Messfeldern der D700 kann Sony allerdings nicht mithalten. Der Neun-Punkt-Autofokus arbeitet zusammen mit zehn Hilfspunkten.
Sony stellt mit der A900 ein auf den ersten Blick beeindruckendes Flaggschiff vor. Das Unternehmen ist noch nicht lange in der DSLR-Sparte vertreten (Anfang des Jahres wurde mit der Sony A700 erst die zweite digitale Spiegelreflex auf den Markt gebracht). Das Gehäuse der Sony Alpha 900 wird für rund 3.000 Euro auf den Markt kommen.
Sony A900 - offiz. Seite
| Autor | : |
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| Veröffentlicht | : | 12.09.2008 (2694 mal gelesen) |
| Tags | : | Kameras, Sony, DSLR, Neuvorstellung |
Hersteller
:
Sony
Preis
:
3000,- €
Hat noch keine Bewertung erhalten

14.09.2008 | 11.00 Uhr
Da bin ich ja mal äußerst gespannt, was Nikon dann raus bringen wird in der Größenordnung. Die haben schließlich auch den Sony Chip oder bin ich da falsch informiert?
Auf jeden fall äußerst harte Konkurrenz für die D700 (preislich)
Auf jeden fall äußerst harte Konkurrenz für die D700 (preislich)
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