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Spyder3Elite: Monitorkalibrierung im User-Test

Im Zuge unserer Vorstellung des Monitorkalibrierers Spyder3Elite haben wir vier Exemplare an die grafiker.de-User verlost. Sie unterzogen den Spyder einer Herz-und-Nierenprüfung und fanden für uns heraus, was er in der Praxis taugt. Hier sind Auszüge ihrer Rezensionen (die vollständigen Berichte sind als PDF-Download verfügbar).

Mario Spreen

Optisch toller Karton, aber fürs Zurückpacken absolut untauglich, da ein Zwei-Schalen-Plastiksystem einfach nicht schnell und sauber "rückbestückt" werden kann. […]Der Produktdesigner hat seine Arbeit ernst genommen: Formschön, edel und griffig liegt das platin- und alufarbene Objekt der Begierde in der Hand. Futuristische Züge verleihen dem Gerät einen Hauch von Science-Fiction-Raumgleitern. […] Getestet wurde das Spyder-Kalibrierungsgerät auf zwei Röhrenmonitoren die täglich im Einsatz für Web- und Printsachen, speziell auch für Bildbearbeitung genutzt werden.

Kalibriert werden können CRT´s, TFT´s, Laptops und Beamer. Schlussendlich wird das neue Farbprofil gespeichert und ein Button aktiviert den Vorher-Nachher-Effekt. Der IIYMA schiesst in diesem Moment die Software ab, der BENQ und HP verblüffen mit einem Aha-Effekt. Es tun sich Abgründe auf, neue Farbwelten werden geschaffen, der Unterkiefer klappt herunter: Mit so einer Einstellung habe ich vorher gearbeitet?! Der Monitor fühlt sich neugeboren, die Grafikkarte atmet auf. Endlich erfüllt einen die Arbeit mit Stolz dank wahrer Profession!

Grafiker und Fotografen, Pixelschieber und Farbästheten möchte ich dieses Gerät ans Herz legen: Günstig, einfach zu bedienen und ein echter Handschmeichler und Eyecatcher. Design meets function. Get it!”

Conny Naumann

Der beiligendende Quick Start Guide vermittelt euch einen schnellen Einstieg in die Installation. Nach dem Lesen der Anleitung, dem Aufspielen der Software und vor der Kalibrierung des Monitors solltet ihr den Bildschirm vom Alltagsschmutz und den letzten Spaghettispritzern reinigen.

Den Spyder3 über USB verbunden, blinzelt er mich auch schon erwartungsvoll mit seinen zwei blauen LEDs an. Weiter geklickt im Menü erscheint ein Fenster, welches mich zum Anbringen des Spyders auffordert. Ich entscheide mich für die Saugnapf-Variante. Nach dem dritten Versuch des Aufklebens und viel Angst um meinen iMac, beschliesst der Spyder haften zu bleiben. Glücklich und zufrieden beobachte ich die wechselnden Farbfenster, den Kalibrierungsprozess.

Fertig kalibriert, bietet sich euch die Möglichkeit die erstellte Profilierung zu benennen und abzuspeichern. Die Bezeichnung gestaltet sich ein wenig schwierig, da es keinen Hinweis zum Entfernen des Spyders vom Programm aus gab und dieser jetzt mitten über wichtigen Informationen klebt. Ich entschließe mich eigenmächtig zum Lösen des Spyders, dafür ist ein kleiner Nippel am Saugnapf vorgesehen, der die Spannung löst. Ihr habt so eine reale Chance, ohne Gewaltanwendung den Spyder vom Bildschirm zu entfernen.

Abschliessend kann ich sagen, dass sich die Kalibrierung des iMacs gelohnt hat. Die Unterschiede in der Farbdarstellung sind erheblich. Durch den Quick Start Guide und die unkomplizierte Benutzerführung in der Software war ein schneller Einstieg und Kalibrierung des LCD-Monitors möglich.

Kai Strömer

Nicht nur das eigentliche Gerät sieht gut aus, sondern auch die Verpackung. Das sehr futuristische Design der Spyder3Elite ist sehr ansprechend und geht voll mit dem Geist der Zeit. Nach einigen, den Bildschirm und Systemeinstellungen betreffenden, zu treffenden Einstellungen wird durch ein Bild gezeigt wie die Spyder3Elite auf dem Display platziert werden muss. Ein weiterer Klick und die Kalibrierung läuft.

Das Ergebnis war erschreckend. Ich hätte nicht gedacht, dass mein Display über ein Jahr hinweg so die Farben ändern wird. Die Vorher-Nachher-Bilder sich hierbei wirklich hilfreich, wobei der deutlichste Unterschied bei normalen Systemfenstern deutlich wird. Nun sind meine OS X-Systemfenster wieder grau; das angenommene Beige musste weichen.

Für Hobby-Fotografen oder Hobby-Designer ist die Spyder3Elite nicht unbedingt ein Muss. Ganz im Gegenteil zu allen die ihre Arbeit ernst nehmen und ggf. damit Geld verdienen. Für solche ist die Spyder3Elite ein wichtiges Instrument, welches nicht neben dem PC/Mac fehlen sollte.
Der einzig negative Punkt: Was für Desktop-PC- oder iMac-User kein Problem ist, trifft alle mobilen PC-Nutzer umso mehr. Das eigentlich kleine Gerät nimmt in den Lap-Top-Taschen doch relativ viel Platz ein.

Dennis Bengs

Wie die Werbung verspricht kann das Gerät in mehrere einfach Schritten in Betrieb genommen werden.

Step für Step führt das instinktiv geführte Programm hin bis zur Erstellung von Bildschirmprofilen, dabei wäre aber immer zu beachten, dass man genaustens den Anweisungen folgt, ansonsten macht das Gerät und das Prozedere keinen Sinn. Ein paar Sachen müsste man schon wissen über seinen Monitor, damit man diesen auch selbst Standard bzw. ausgangskalibrierfähig einstellen kann. Zur Seite steht an jeder Stelle der Assistent der einem durch den ganzen Workflow verhilft. SpyderProof zeigt anhand von 6 Bildern aus verschiedenen Bereichen den Vorher- / Nachhereffekt.

Das summa summare Ergebnis kann sich sehen lassen. Ich habe es geschafft auf meinen 3 Bildschirm, farbgetreue Bilder zu erstellen die sich auf jedem Monitor sehen lassen. Alle 3 kalibrierten Monitore arbeiten in der Beschaffenheit fast in den selben Arbeitsräumen.

Was mich trübt ist, dass die Leuchtkraft des Monitors ein wenig dunkler ausfällt als erhofft, andere Kollegen die das Gerät leihweise erhielten berichteten ebenfalls von einem, ein wenig dunkleren, Bild.

Für Profis die noch mehr am Rechner arbeiten und professioneller arbeiten wollen ist das Gerät schon eine gute Investition. Ich als Printprofi würde mir gern das etwas größere Paket holen, da hier der Part des Druckens bzw. Darstellens auf dem Papier im Elitepaket nicht dabei ist. Spyder 3 Studio heisst die Kombination bzw. extended Version und beinhaltet neben Spyder 3 Elite mit Colorimeter noch das Datacolor 1005 mit dem Spectro-Colorimeter.

Alle vier Rezensionen im Wortlaut als PDF-Download.
Autor :
Diesen Artikel Twittern: www.grafiker.de/k58eS8
Veröffentlicht:05.08.2008 (11848 mal gelesen)
Tags:Hardware, Monitor
Hersteller
:
Datacolor
Systeme
:
Windows 9x/2k/XP, Windows Vista, Mac
Hat noch keine Bewertung erhalten
05.08.2008 | 16.09 Uhr
Naja. Getestet haben wir auch auf einem TFT. Erst lesen, dann kürzen.
05.08.2008 | 23.32 Uhr
Nebenbei: Auch nach der Kalibrierung ist die Spyder3Elite nützlich. Angeschlossen misst sie ständig die Umgebungshelligkeit und passt das Farbprofil des Monitors an diese an.
Aber wie ich es auch schon geschrieben habe, ist das Gerät für alle Mobilen nicht zur Dauernutzung geeignet.
07.08.2008 | 10.37 Uhr
Das sollen Tests sein? Irre. Selbsternannte "Profis", die zuvor offensichtlich noch nie ihren Monitor kalibriert haben, lassen sich ausführlich über die Verpackung des Gerätes aus. Nun, der Versuch zeigt jedenfalls: die Ausbildung und das technische Wissen von Deutschland seinen Designern sollte deutlich besser werden. Erschreckend.
Nichts für ungut.
07.08.2008 | 10.59 Uhr
Hallo Herr Stanzick,

ja das soll ein Test sein! Es sollten einige Punkte bewertet werden, dazu gehört auch die Optik, die Verpackung das Gefühl... Vielleicht sollten Sie nicht nur die Auszüge überfliegen sondern auch die kompletten Bewertungen lesen. Viel Spaß beim lesen...
11.08.2008 | 14.50 Uhr
Moin Stanzick,

die Ausbildung macht uns nicht zu Profis, sondern die langen Jahre der qualvollen Arbeit. Wir sind kein Stiftung Warentest, in erster Linie geben wir als Profis die ca. 10 - 13 Stunden am Tag vor der Glotze hängen unser Statement ab. Sollte man weniger Zeit vor der Glotze verbringen kannst du getrost uns User nennen. Letztendlich zählt hier keine Abarbeitung von Punkten wie bei einem wirklichen Test. User, die schon mal einen richtigen Test gelesen haben, urteilen beim Kauf nicht so schnell, weil die meisten Tests getürgt sind und mit Wünschelein des Herstellers bespickt sind. Die hier ansässigen Tester prüfen Geräte aus Ihrer Erfahrung raus und geben ihre Meinung ab ... wenn 4 Leute sagen, das Gerät ist scheiße ... dann solle es so sein ... wenn 4 Leute sagen es ist grandios ... dann ist es demnach auch so ... Probandentasting nach extremstlisting kannst knicken!

Und übrigens was Mario geschrieben hat ... finde ich extremst schön genial verpackt und soll nix weiter heissen ... " Gerät ist ok, kann ich verbrauchen ... danke fürs zusenden " ... wenn Mario seine Schnutte aufmachen würde und rummäckern würde ... dann denke ich würde ich etwas von der Sorte auch nich anfassen ...

MfG
ein nicht Profi ^^
13.08.2008 | 16.34 Uhr
Ahmen ^^
13.08.2008 | 21.18 Uhr
Geliebte Hackfichten!
Mein Testbericht wurde zu 80% gekürzt.
Inzwischen haben wir mehr als sieben Monitore kalibriert.
Und ich kann das Produkt nur empfehlen.

Stanznick. Deine "Kunden" sprechen
ja für sich. Alles Schall und Rauch, was?
IRRE! Ein echter Profi.

Und das noch: " ... das Wissen von Deutschland
seinen Designern ..." - DER DATIV IST DEM
GENITIV SEIN TOD, IN ECHT, ALTER!



13.08.2008 | 23.47 Uhr
@ Stanzick: Penisneid auf Kalibriergeräte will hier keiner lesen. Schon gar nicht von Ohrfeigengesichtern ohne Website, ohne Showcase und ohne Personality. So ist das leider.

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