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Cinch: Mac-Fenster verwalten wie bei Win 7
Die Fensterverwaltung auf dem Mac ist eine feine Sache. Bewegt man die Maus in die "schnelle Ecke", treten alle offenen Fenster blitzschnell in den Hintergrund und das Desktop wird sichtbar. Auch sonst kann man allerlei Spielereien mit den offenen Tabs veranstalten. Doch es geht noch besser, wie das Tool "Cinch" beweist. Das kleine, feine Programm ahmt die Fensterverwaltung von Windows 7 nach.
Genau richtig gelesen, ein Mac-Tool macht das ungeliebte, sperrige, hässliche Windows nach! Denn: Es ist nicht alles schlecht, was aus dem Hause Microsoft kommt. Zum Guten der neuen Windows-Version 7 gehört der Zweispalten-Finder. Dieser ist beispielsweise nützlich, wenn Dateien von einem Ordner in den anderen kopiert werden sollen.
Und so funktioniert's: Ist Cinch aktiviert, kann man offene Fenster in eine bestimmte Bildschirmecke ziehen und sie so auf genau die Hälfte des Screens verkleinern. Das macht das Hin- und Herschieben von Dateien oder auch die manuelle Synchronisation zwischen zwei Ordnern deutlich einfacher. Cinch kann aber noch mehr: Zieht man das Fenster statt in eine Ecke in die Mitte des oberen Bildschirmrandes, vergrößert sich die Box wie von Geisterhand auf komplette Bildschirmgröße.
Kleines Problem: Die Apple-eigene Fensterverwaltung Spaces kollidiert mit Cinch. Doch der Entwickler hat vorgesorgt und eine Anleitung zur Verfügung gestellt, die es ermöglicht, die Reaktionszeit von Spaces heraufzuschrauben. Die Anleitung findet sich hier. Auch für Systeme mit mehreren Monitoren funktioniert Cinch übrigens. Mit einigen Programmen aber gibt es Probleme, doch auch hier informiert der Hersteller mit einer eigens angefertigten Liste der inkompatiblen Programme.
Cinch ist für schlappe $ 7,- erhältlich, eine kostenlose Testversion gibt es auch. Cinch läuft unter Mac OS X 10.5 (Leopard) und Mac OS X 10.6 (Snow Leopard).
Offizielle Seite
Genau richtig gelesen, ein Mac-Tool macht das ungeliebte, sperrige, hässliche Windows nach! Denn: Es ist nicht alles schlecht, was aus dem Hause Microsoft kommt. Zum Guten der neuen Windows-Version 7 gehört der Zweispalten-Finder. Dieser ist beispielsweise nützlich, wenn Dateien von einem Ordner in den anderen kopiert werden sollen.
Und so funktioniert's: Ist Cinch aktiviert, kann man offene Fenster in eine bestimmte Bildschirmecke ziehen und sie so auf genau die Hälfte des Screens verkleinern. Das macht das Hin- und Herschieben von Dateien oder auch die manuelle Synchronisation zwischen zwei Ordnern deutlich einfacher. Cinch kann aber noch mehr: Zieht man das Fenster statt in eine Ecke in die Mitte des oberen Bildschirmrandes, vergrößert sich die Box wie von Geisterhand auf komplette Bildschirmgröße.
Kleines Problem: Die Apple-eigene Fensterverwaltung Spaces kollidiert mit Cinch. Doch der Entwickler hat vorgesorgt und eine Anleitung zur Verfügung gestellt, die es ermöglicht, die Reaktionszeit von Spaces heraufzuschrauben. Die Anleitung findet sich hier. Auch für Systeme mit mehreren Monitoren funktioniert Cinch übrigens. Mit einigen Programmen aber gibt es Probleme, doch auch hier informiert der Hersteller mit einer eigens angefertigten Liste der inkompatiblen Programme.
Cinch ist für schlappe $ 7,- erhältlich, eine kostenlose Testversion gibt es auch. Cinch läuft unter Mac OS X 10.5 (Leopard) und Mac OS X 10.6 (Snow Leopard).
Offizielle Seite
Produktinformation
| Hersteller: | Sonstige |
| Systeme: | Mac |
| Vorraussetzungen: | Mac OS X 10.5 (Leopard) oder 10.6 (Snow Leopard) |
| Sprache: | Englisch |
| Preis: | 5,- € |
3 Kommentar(e)
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ich habe letztens öfter solche sachen gelesen.
http://www.macerkopf.de/mac/software/app...
aber es ist auch egal, manchmal sind es die kleinen tools die halt spannend sind, die manches besser machen. ich liebe den snow leo...
Das ist 140% klar dass das nicht unparteiisch ist.
Es sind oft die kleinen tools die spannend sind das stimmt genau, ich find das tool auch gut aber dafür zahlen würd ich nicht
Aber warum nicht?
Und solange kontrolliert auf eine seite gedreschen wird und irgendwelche kampfansagen oder halbwahrheiten gepostet werden werde ich die Partei vertreten die kein gegenwort erheben kann, aus reiner Rechtschaffenheit und weil ich es für nötig halte.
Natürlich haben die Entwickler sich angesehen was OSX kann, das haben sie auch bei Linux und dem restlichen kram.
Das gleiche ist bei Osx, die haben sich genauso bei Windows und linux bedient und ihren beitrag hinzugefügt.
Ich finde zwar jetzt keine neuerungen die direkt von OSX stammen, aber dass das so gemacht wird ist normal.
Das ganze OSX basiert auf Windows. Die 3 Farbigen Punkte sind nur so damit sie nicht gleich aussehen und geklaut wirken. Das konzept ist das gleiche.
Win 7 ist jetzt das mass aller dinge, vorher war X an der spitze, so geht das nunmal, wenn Apple in 1-2 Jahren nachlegt wird das OS sicher wieder besser sein und so weiter.
Und sobald die sachen Fakten enthalten die du liest, könnte da etwas dran sein
Irgendwer der irgendwo irengwelche halbwahrheiten auf absolut parteiischen blogs, egal welcher seite - rumposaunt, ist keine Quelle informativen (hui 2 deutig) wissens ;)